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Meine: Neubau des Philipp-Melanchthon-Gymnasium



Gifhorn

Meine: Neubau des Philipp-Melanchthon-Gymnasium

von Sandra Zecchino


Der Neubau ist mit einer offenen Bauweise geplant. Bilder: GÖDDE Architekten
Der Neubau ist mit einer offenen Bauweise geplant. Bilder: GÖDDE Architekten Foto: GÖDDE Architekten

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Gifhorn. Die konkreten Pläne des Neubaus wurden am gestrigen Donnerstag den Mitgliedern des Schul- und Sportausschusses des Kreistages vorgestellt. Die Fertigstellung ist für den 26. Juni 2018 geplant. Auch die Planung für den Umbau der Bushaltestelle wird konkerter.



Mit den vorgestellten Plänen nimmt die geplante Erweiterung des Phillip-Melanchthon Gymnasiums auf die Vierzügigkeit konkrete Formen an. Der in den Farben der Schule angelegte Neubau fügt sich in die Gruppe der bereits vorhandenen Gebäude ein, so dass ein offener Campus entsteht. Insgesamt werden 13 allgemeine Schulräume und zwei Chemieräume über zwei Etagen verteilt. Die Schulflure sind offen gestaltet. Dort sind auch Aufenthalts- und Arbeitsbereiche eingeplant. Durch einen Lichtschacht und dieoffene Treppengestaltung kommt ausreichend Tageslicht in beide Etagen. Die Barrierefreiheit wird durch einen Aufzug gewährleistet.

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Innengestaltung des Obergeschosses Foto: GÖDDE Architekten




Mittlerweile sind die Planungen soweit fortgeschritten, dass eine präzise Kostenrechnung vorliegt. Weitere Änderungen sind nicht mehr zu erwarten und die Kosten liegen im bewilligten Budget.

Auch die Bushaltestelle wird erneuert


Im Augenblick ist die Haltestelle nicht barrierefrei, was bis 2022 verpflichtend umgerüstet werden muss. Zusätzlich können aktuell keine Gelenkbusse an dem Philipp-Melanchton-Gymnasium in Meine halten. Aufgrund der zu erwartenden Schülerzahlen könnte das jedoch notwendig werden. Aus diesem Grund hat sich die Verwaltung mit der VLG zusammengesetzt. Dabei entstand der erste Entwurf für eine Haltestelle am Kibitzmoor. Die Gesamtkosten belaufen sich auf zirka300.000 bis 375.000 Euro, wovon 75 Prozent durch Fördermittel erstattet werden. Durch einen bisher noch nicht entschiedenen Antrag des Zweckverbandes Großraum Braunschweig könnten eventuell von den noch vom Landkreis zu tragenden Kosten weitere 50 Prozent erstattet werden. Die neue Bushaltestelle soll noch 2017 fertiggestellt werden und dann die vorhandene ersetzen.


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