Berlin. Bundeskanzler Friedrich Merz setzt auf mehr Rohstofflieferungen aus Algerien.
"Algerien verfügt über bedeutende Rohstoffvorkommen, darunter Erdgas, Erdöl und auch Seltene Erden", sagte Merz am Donnerstag nach einem Treffen mit dem algerischen Präsidenten Abdelmadjid Tebboune im Kanzleramt. Das Land habe schon in den letzten Jahren einen sehr wichtigen Beitrag zur Energieversorgungssicherheit Europas geleistet, etwa mit Blick auf Gaslieferungen.
Künftig wolle man auch auf den Export von Wasserstoff setzen. "Wir werden hier gemeinsam mit Italien die Entwicklung eines südlichen Wasserstoffkorridors vorantreiben", so Merz. Auch insgesamt werde man die wirtschaftliche Zusammenarbeit weiter stärken. Mit Tebboune habe er deshalb über Verbesserungen beim Investitionsklima und der Rechtssicherheit sowie über verlässliche, transparente Abläufe gesprochen, sagte der Kanzler.
Merz setzt auf mehr Rohstofflieferungen aus Algerien
Bundeskanzler Friedrich Merz setzt auf mehr Rohstofflieferungen aus Algerien. "Algerien verfügt über bedeutende Rohstoffvorkommen, darunter Erdgas, Erdöl und auch Seltene Erden", sagte Merz am Donnerstag nach einem Treffen mit dem algerischen Präsidenten Abdelmadjid Tebboune im Kanzleramt.
Abdelmadjid Tebboune und Friedrich Merz am 16.07.2026 | Foto: via dts Nachrichtenagentur
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