Michael Rose wird neuer Geschäftsführer der Metropolregion

Rose übernimmt die Position in Nachfolge von Raimund Nowak, der in den Ruhestand geht. Gleichberechtigter Geschäftsführer bleibt Kai Florysiak.

Michael Rose (li.) und Kai Florysiak.
Michael Rose (li.) und Kai Florysiak. | Foto: Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg GmbH

Region. Der Aufsichtsrat der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg GmbH hat sich in einer Videokonferenz darauf verständigt, Michael Rose zu einem ihrer zwei Geschäftsführer zu bestellen. Rose übernimmt die Position in Nachfolge von Raimund Nowak, der seit der Gründung der Metropolregion GmbH Teil der Geschäftsführung war. Nowak geht in den Ruhestand. Das berichtet die Metropolregion in einer Pressemitteilung.


Michael Rose ist bei der Deutschen Messe AG angestellt und wird die Aufgaben bei der Metropolregion neben seiner Tätigkeit bei der Messegesellschaft übernehmen. Die Geschäftsführung ist gleichberechtigt mit Kai Florysiak, seit 2013 Geschäftsführer der Gesellschaft. Gemeinsam sollen die Aufgaben der Metropolregion in naher Zukunft geschärft werden. Die neue Geschäftsführung wird ein Arbeitsprogramm für die nächsten fünf Jahre erarbeiten und den Gremien vorschlagen.

Fokussierung auf die Kernthemen Mobilität, Gesundheit und Standortmarketing


Der Vorsitzende des Aufsichtsrats und Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig, Ulrich Markurth, dankt Raimund Nowak für die geleistete Arbeit. Mit dem Wechsel verbindet Markurth eine Fokussierung auf die Kernthemen Mobilität, Gesundheit und Standortmarketing. „Das neue Tandem steht für Innovationen und internationales Marketing. Ich erwarte, dass sich unsere Region Braunschweig-Wolfsburg mit seiner herausragenden Stärke als Mobilitätsregion und der exzellenten Gesundheitsversorgung zukünftig noch intensiver zur Profilierung der Metropolregion einbringen kann. Davon profitiert das ganze Land Niedersachsen.“, sagte Markurth.

Die Metropolregion habe beim Thema Elektromobilität in der Vergangenheit einen wertvollen Beitrag geleistet. Jetzt ist das Engagement auf neue Mobilitätsformen auszuweiten. Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung sollen in den Fokus rücken. Unter anderem die Bahnstadt bietet gute Voraussetzungen für international sichtbare Modellvorhaben.

"Auf internationaler Bühne wahrgenommen werden"


Der seit Jahren erfolgreiche internationale Auftritt auf der Expo Real, Europas bedeutendster Messe für Standortmarketing und Immobilienwirtschaft, soll fortgesetzt werden. „Auf internationaler Bühne werden nur große Wirtschaftsräume wahrgenommen. Die Expo Real ist eine Messe der Metropolregionen. Wir haben uns in den letzten Jahren auch nach Bekunden unserer zahlreichen Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft optimal präsentiert. Ich erwarte, dass diese wichtige Zusammenarbeit der großen und kleineren Städte im Standortmarketing auch in Zukunft auf Augenhöhe fortgesetzt wird.“, sagte Markurth.


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