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Ministerin Nahles trägt sich ins Goldene Buch der Stadt ein

von Frederick Becker


Andrea Nahles trug sich heute ins Goldene Buch der Stadt ein. Fotos: Frederick Becker
Andrea Nahles trug sich heute ins Goldene Buch der Stadt ein. Fotos: Frederick Becker Foto: Frederick Becker

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03.08.2017

Peine. Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles (SPD), stattete Peine am heutigen Donnerstag einen Kurzbesuch ab, um sich im Rathaus ins Goldene Buch der Stadt einzutragen.



Pünktlich um 12.30 Uhr fuhr der Dienstwagen von Nahles vor dem Rathaus vor. Als Begrüßungskomitee standen der SPD-Bundestagsabgeordnete und Generalsekretär Hubertus Heil sowie der Peiner Bürgermeister Klaus Saemann bereit. Die Ministerin bewunderte beim Aussteigen die imposante Architektur der nahegelegenen Härke-Brauerei. "Die Brauerei von Bitburger bei mir Zuhause sieht nicht so cool aus", meintesie.

Saemann begrüßte den hohen Besuch mit einigen erklärenden Worten zur Eulenstadt. "Wir bieten die Infrastruktur eines Mittelzentrums, in den umliegenden Ortschaften findet man ländliche Idylle", befand der Verwaltungschef. Als kleine Aufmerksamkeit stand bekam die Ministerin Rausch-Produkte. Nahles war überrascht zu erfahren, dass die Schokolade in Peine produziert wird.

"Entscheidungen fallen nicht vom Himmel"


Schnell kam die Spracheauf das Peiner Freischießen, als Peiner Besonderheit. Nahles zeigte sich beeindrucktvon der lebendigen Tradition des Festes. "Peine ist oft Thema zwischen Hubertus und mir", verriet sie. Ihr letzter Besuch sei nun schon einige Jahre her, aber sie sei der Einladung gerne gefolgt.

Überhaupt reise sie gerne in kleinere Städte. "In den Mittelzentren spielt die Musik", meinte sie. Eine große Herausforderung sei es, den digitalisierungsbedingten Strukturwandelpositiv zu gestalten und nicht in "Angststarre" zu verfallen. Da sei es gut, wenn es vor Ort einen starken Abgeordneten gebe. "Entscheidungen fallen nicht vom Himmel", so Nahles.

Bevor die Ministerin sich selbst verewigte, blätterte sie neugierig durch das Goldene Buch. Der erste Eintrag stammt vom damaligen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht und datiert aus dem Jahr 1984. "Es ist mir eine Ehre gewesen", sagte die Politikerin, nachdem sie mit einem Peiner Pelikan-Füller in das Buch geschrieben hatte.

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