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Mit 1,93 Promille gestoppt: E-Scooter-Fahrer "absolut fahruntüchtig"

Der 36-Jährige fiel der Polizei auf, weil er auf einem E-Scooter ohne Versicherungskennzeichen unterwegs war. Er wies außerdem Anzeichen für einen Drogenkonsum auf.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Pixabay

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22.07.2020

Schöningen. Mit 1,93 Promille war ein 36 Jahre alter Hettstedter (Landkreis Mansfeld-Südharz) absolut fahruntüchtig, als er von Polizeibeamten des Einsatz- und Streifendienstes in der Nacht zum Mittwoch in Schöningen gestoppt wurde. Der 36-Jährige fiel an der Gabelsbergerstraße auf, da er mit einem E-Scooter unterwegs war, der sichtbar kein Versicherungskennzeichen aufwies. Im weiteren Verlauf räumte der 36-Jährige außerdem ein, dass er Stunden zuvor einen Joint geraucht habe. Dies berichtet die Polizei.


Tatsächlich bemerkten die Beamten ohnehin die sehr weit geöffneten und sehr lichtstarren Pupillen des Beschuldigten. Daraufhin wurde die Weiterfahrt untersagt und dem 36-Jährigen im Helmstedter Klinikum zwei Blutproben entnommen. Zusätzlich leiteten die Polizisten gegen den Fahrer des Elektrokleinstfahrzeugs ein Verfahren wegen Drogenbesitz ein. E-Scooter gelten in diesen Fällen als Kraftfahrzeuge, was bedeutet, dass dessen Fahrer schon mit 1,1 Promille absolut fahruntüchtig sind.


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