Wolfenbüttel

MIT Wolfenbüttel unterstützt Altmaiers Mittelstandsstrategie


Holger Bormann, Vorsitzender des MIT Wolfenbüttel, bewertet die Mittelstandsstrategie von Wirtschaftsminister Altmaier positiv. Foto: MIT Wolfenbüttel
Holger Bormann, Vorsitzender des MIT Wolfenbüttel, bewertet die Mittelstandsstrategie von Wirtschaftsminister Altmaier positiv. Foto: MIT Wolfenbüttel Foto: MIT WF

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29.08.2019

Wolfenbüttel. Wie die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) mitteilt, begrüßt sie die kürzlich von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier vorgelegte Mittelstandsstrategie.


„Der Mittelstand in Wolfenbüttel hat lange auf genau ein solches Reformpaket gewartet“, sagt Holger Bormann, Vorsitzender der MIT Wolfenbüttel. „Nach zehn Jahren Sozialstaatsausbau ist es höchste Zeit, unsere mittelständischen Betriebe von Steuern, Sozialabgaben und Bürokratie zu entlasten.“ Die MIT Wolfenbüttel befürworte vor allem den Vorschlag eines Steuerdeckels in Höhe von 45 Prozent für Personengesellschaften sowie die Sozialabgabenbremse in Höhe von 40 Prozent. Bormann: „Der Staat verzeichnet Milliardenüberschüsse, während die Konjunktur auch in unserer Region sich immer mehr eintrübt. Es wäre fatal, wenn die Gesamtbelastung für Bürger und Unternehmen weiter ansteigen würde.“ In dem Zusammenhang begrüße die MIT Wolfenbüttel den Vorschlag, die Überschüsse der Bundesagentur für Arbeit für eine weitere Senkung der Arbeitslosenbeiträge zu nutzen. Eine weitere wichtige Maßnahme der Mittelstandsstrategie sei aus MIT-Sicht die Modernisierung des Arbeitszeitgesetzes. „Gründer, Mittelständler und Arbeitnehmer in Wolfenbüttel spiegeln uns ständig wider: Sie wollen nicht mehr Stechuhr, sondern mehr Flexibilität, um Familie und Beruf besser vereinen zu können“, so Bormann.

Über die MIT:


Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung von CDU und CSU (MIT) sei mit rund 25.000 Mitgliedern der stärkste und einflussreichste parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Die MIT setze sich für die soziale Marktwirtschaft und für mehr Unternehmergeist in der Politik ein.


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