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Nach Schulbus-Tragödie: Kind außer Lebensgefahr



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Nach Schulbus-Tragödie: Kind außer Lebensgefahr

von Alexander Dontscheff


Mehrere Kinder mussten mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Foto: aktuell24/KR
Mehrere Kinder mussten mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Foto: aktuell24/KR

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Cremlingen. Am gestrigen Montag ereignete sich der dramatische Unfall auf der A 39 bei Cremlingen, bei dem die Fahrerin eines Klein-Schulbusses tödlich verunglückte und mehrere Kinder zum Teil schwer verletzt wurden. Eines der Kinder schwebte sogar in Lebensgefahr. In diesem Fall kann aber Entwarnung gegeben werden.



"Das Kind ist jetzt außer Lebensgefahr", bestätigte Polizeisprecher Stefan Weinmeister auf Anfrage von regionalHeute.de. Derzeit befänden sich noch alle verletzten Kinder im Krankenhaus. In Sachen Unfallursache gebe es noch keine neuen Erkenntnisse.

Ein Schulbus der Gehörlosen-Hilfe war am Montag am Stauende ungebremst auf einen Kieslaster aufgefahren. Vorausgegangen war ein anderer Unfall. Nach Angaben der Polizei staute sich der Verkehr zwischen den Anschlussstellen Cremlingen und Sickte. Warum die tödlich verunglückte Fahrerin des Kleinbusses nahezu ungebremst auf den Lastwagenaufgefahren ist, ist bislang noch unklar.

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