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Nach versuchter Vergewaltigung – Asylbewerber vor Gericht

von Robert Braumann


Symbolbild: Balder
Symbolbild: Balder

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14.03.2016


Braunschweig. In der kommenden Woche muss sich ein Angeklagter vor dem Amtsgericht Braunschweiger wegen versuchter Vergewaltigung verantworten (regionalHeute.de berichtete).

Der Angeklagte soll am 25.09.2015 gegen 22.10 Uhr auf dem Weg zur Landesaufnahmebehörde in Begleitung einer unbekannt gebliebenen Person auf die Geschädigte in Begleitung ihres Ehemannes in der Nähe eines Waldgebietes gestoßen sein und sich ihr in den Weg gestellt haben. Zunächst sollen der Angeklagte und sein Mittäter versucht haben, den Ehemann der Zeugin zu schlagen. Als die Zeugin dann dazwischen gegangen sei, um dies zu verhindern, sollen die Täter die Frau gepackt und in das Waldstück gezogen haben, mit dem Vorhaben sie dort zu vergewaltigen. Die Männer hätten ihr die Kleidung vom Leib gerissen, der Angeklagte habe ihr den Mund zugehalten und der unbekannt gebliebene Mittäter hätte sich entblößt, auf das Opfer gelegt und versucht sich an ihr zu vergehen, so die Anklage. Nur durch das zufällige Eintreffen einer Funkstreifenwagenbesatzung hätten der Angeklagte und sein Mittäter von der Frau abgelassen und seien in das Waldgebiet geflüchtet. Dort konnte der Angeklagte noch vor Ort festgenommen worden.


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