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Neue Corona-Verordnung: Inzidenzwert bleibt entscheidendes Kriterium in Niedersachsen



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Neue Corona-Verordnung in dieser Woche: Inzidenzwert bleibt entscheidendes Kriterium

Generell seien nur geringfügige Änderungen zu erwarten.

von Alexander Dontscheff


Symbolbild
Symbolbild Foto: pixabay

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Niedersachsen. Noch in dieser Woche wird es eine neue Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen geben. Doch Änderungen in Sachen Inzidenzwert als entscheidendes Kriterium für den Stufenplan sollte man nicht erwarten. Das stellten Claudia Schröder, stellvertretende Vorsitzende des Corona-Krisenstabes der Landesregierung, und Anke Pörksen, Pressesprecherin der Niedersächsischen Staatskanzlei, am heutigen Dienstag im Rahmen einer Pressekonferenz klar.



Zuletzt hatte es Diskussionen darüber gegeben, dass der Inzidenzwert an Aussagekraft verliere je mehr Menschen geimpft würden und somit nicht mehr schwer an Corona erkranken könnten. Doch Claudia Schröder sieht derzeit noch keine Veranlassung, die Schwellenwerte im Stufenplan zu ändern. "Dafür ist die Impfquote derzeit noch zu niedrig", so Schröder.

"Unterschiede zwischen den Stufen marginal"


Zudem seien die Unterschiede zwischen der Stufe 0 mit einem Inzidenzwert unter 10 und der Stufe 1 bis zu einem Wert von 35 marginal, ergänzte Anke Pörksen. Selbst bei der Stufe 2 mit einer Inzidenz bis 50 gebe es für Handel und Gastronomie keine einschneidenden Einschränkungen. Für die neue Corona-Verordnung, die am Donnerstag vorgestellt und am Freitag in Kraft treten soll, seien nur kleine Veränderungen zu erwarten. Diese müssten aber noch abgestimmt werden.

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