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Neuer BraWo-Unternehmensexperte sieht gute Chancen für die Unternehmen in der Region



Neuer BraWo-Unternehmensexperte sieht gute Chancen für die Unternehmen in der Region

Nach 100 Tagen auf seinem neuen Posten berichtet Thomas Heimfarth über die aktuellen Herausforderungen, denen sich Firmen in den Regionen Wolfsburg und Gifhorn gegenübersehen.

Thomas Heimfarth, neuer Regionalmarktleiter des Firmenkundenbereichs in Wolfsburg und Gifhorn, und Claudia Kayser, Leiterin der Direktion Wolfsburg, von der Volksbank BraWo sehen trotz der Corona-Pandemie und der Ukraine-Krise gute Chancen für die Unternehmen in der Region.
Thomas Heimfarth, neuer Regionalmarktleiter des Firmenkundenbereichs in Wolfsburg und Gifhorn, und Claudia Kayser, Leiterin der Direktion Wolfsburg, von der Volksbank BraWo sehen trotz der Corona-Pandemie und der Ukraine-Krise gute Chancen für die Unternehmen in der Region. Foto: Volksbank BraWo/Frank Bierstedt

Wolfsburg. Thomas Heimfarth, Regionalmarktleiter des Firmenkundenbereichs in Wolfsburg und Gifhorn von der Volksbank BraWo, ist seit rund 100 Tagen im Amt. Er zieht in einer Mitteilung der Volksbank ein kurzes Fazit und wirft einen kurzen Blick nach vorne.



„Licht am Ende des Pandemie-Tunnels und neue Herausforderungen durch Ukraine-Situation“, so bewertet Thomas Heimfarth, neuer Regionalmarktleiter des Firmenkundenbereichs in Wolfsburg und Gifhorn von der Volksbank BraWo, die Lage der Wirtschaft in der Region. Nach 100 Tagen auf seinem neuen Posten berichtet der Firmenkundenexperte über die aktuellen Herausforderungen, denen sich Firmen in den Regionen Wolfsburg und Gifhorn gegenübersehen.

Ein Hauptthema bleibe langfristig der Ausbau digitaler Strukturen, der während der Pandemiezeit vielerorts vorangetrieben wurde. Doch neben Chancen birgt die zunehmende Nutzung neuer Technologien auch Risiken: Cyber-Kriminalität habe mit dem Grad an Digitalisierung ebenso zugenommen, so Heimfarth.



Auswirkungen des Krieges spürbar


Darüber hinaus seien die Auswirkungen der Pandemie und jetzt auch der Ukraine-Krise auf die Lieferketten deutlich zu spüren:Rohstoffknappheit und Lieferengpässe seien in einigen Branchen Teil des Alltags geworden. Qualifizierte MitarbeiterInnen zu finden, gestalte sich in ebenfalls schwierig. Aber: „Unsere Kunden sind wieder mutiger“, weiß Heimfarth. Die Phase der Pandemie mit all ihren Problemen würde bald überwunden.



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In der Region laufen spannende Projekte, von interessanten Immobilienvorhaben bis hin zum Ausbau von Künstlicher Intelligenz in der Produktion. Der optimistische Blick nach vorne sei der Region nicht verloren gegangen: „Ich spüre in der Kundschaft und bei den KollegInnen den großen Willen, die Wirtschaftsregion Wolfsburg und Gifhorn weiter positiv zu gestalten, daran möchten mein Team und ich gerne mitwirken und zielführend hierbei unterstützen.“


Diesen Anspruch teilt Heimfarth mit Claudia Kayser, Leiterin der Direktion Wolfsburg: „Ich freue mich, dass wir für unsere Kunden einen kompetenten Ansprechpartner gefunden haben, der neben seinen fachlichen Qualitäten auch unsere Werte teilt. Wir sind für die Firmen in Wolfsburg da, und unterstützen, wo sie uns brauchen – bei Finanzierungen, aber auch bei Versicherungen oder Immobilien-Themen. Wir begleiten unsere Kunden mit der gebündelten Kompetenz der genossenschaftlichen Finanzgruppe. Das ist besonders wertvoll, wenn Unternehmen, wie jetzt durch den Ukraine-Krieg, vor zusätzliche Herausforderungen gestellt sind.

Thomas Heimfarth löste im Januar Birgit Engel auf den Posten des Firmenkundenbetreuers der Volksbank BraWo ab. Engel hatte die Position für 25 Jahre inne und verkörperte damit idealtypisch den Anspruch Bank, Unternehmenskunden kontinuierlich und langfristig zu begleiten.


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