Hamburg. Die Deutsche Bahn kündigt wegen erwarteter "Winterwitterung" mit kräftigem Schneefall, Sturmböen und gefrierendem Regen ab Donnerstag weitere Verspätungen und Zugausfälle im Fernverkehr an.
Betroffen seien insbesondere die Strecken Kopenhagen-Hamburg, Westerland/Kiel-Hamburg, Binz/Stralsund/Rostock-Berlin und Norddeich/Emden-Hannover/Ruhrgebiet.
Zudem hat die Deutsche Bahn nach eigenen Angaben "vorsorglich" die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf einzelnen Schnellfahrstrecken reduziert. Davon seien die Verbindungen Wolfsburg-Berlin, Hannover-Würzburg und Frankfurt-Köln betroffen, es könne zu Verspätungen und Anschlussverlusten kommen.
Alle Fahrgäste, die bis einschließlich Mittwoch ein Ticket für eine Reise im Zeitraum vom 8. bis 10. Januar gekauft haben, können ihr Ticket zu einem späteren Zeitpunkt nutzen, so die Bahn.
Die Zugbindung sei aufgehoben. Das Ticket gelte dabei für die Fahrt zum ursprünglichen Zielort auch mit einer geänderten Streckenführung.
Sitzplatzreservierungen könnten kostenfrei storniert werden, hieß es.
Bahn kündigt weitere Zugausfälle wegen "Winterwitterung" an
Die Deutsche Bahn kündigt wegen erwarteter "Winterwitterung" mit kräftigem Schneefall, Sturmböen und gefrierendem Regen ab Donnerstag weitere Verspätungen und Zugausfälle im Fernverkehr an. Betroffen seien insbesondere die Strecken Kopenhagen-Hamburg, Westerland/Kiel-Hamburg, Binz/Stralsund/Rostock-Berlin und Norddeich/Emden-Hannover/Ruhrgebiet. Zudem hat die Deutsche Bahn nach eigenen Angaben "vorsorglich" die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf einzelnen Schnellfahrstrecken reduziert.
Winter bei der Deutschen Bahn (Archiv) | Foto: Über dts Nachrichtenagentur

