Feuerwehr Littel stellt neuen Mannschaftswagen und Drohne in Dienst

Die Feuerwehr Littel hat am Sonntag ein Familienfest für ihre aktiven und Altersmitglieder veranstaltet.

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Übergabe MTW und Drohne (v. l. n. r.) Bürgermeister Christoph Reents, Ortsbrandmeister Tobias Hollmann, Gerätebeauftragter Phil Spille, Gemeindebrandmeister Maik Bäcker, Vorsitzende des Feuerwehrauschusses Ada Heptner, Kreisbrandmeister Frank Hattendorf, stellvertretender Ortsbrandmeister Ralf Schwantje, Fachgruppeneiter Drohne Frank Kirsch (Archiv)
Übergabe MTW und Drohne (v. l. n. r.) Bürgermeister Christoph Reents, Ortsbrandmeister Tobias Hollmann, Gerätebeauftragter Phil Spille, Gemeindebrandmeister Maik Bäcker, Vorsitzende des Feuerwehrauschusses Ada Heptner, Kreisbrandmeister Frank Hattendorf, stellvertretender Ortsbrandmeister Ralf Schwantje, Fachgruppeneiter Drohne Frank Kirsch (Archiv) | Foto: Freiwillige Feuerwehr Littel via dts Nachrichtenagentur

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Wardenburg. Die Feuerwehr Littel hat am Sonntag ein Familienfest für ihre aktiven und Altersmitglieder veranstaltet. Wie die Kreisfeuerwehr Oldenburg mitteilte, wurde die Feier genutzt, um sich bei den Familien der Feuerwehrleute für deren Unterstützung zu bedanken.


Im Rahmen des Festes wurden zudem ein neuer Mannschaftstransportwagen (MTW) und eine Feuerwehrdrohne offiziell in Dienst gestellt. Bürgermeister Christoph Reents übergab die zweite Drohne an Ortsbrandmeister Tobias Hollmann. Die Drohneneinheit ist für alle drei Ortsfeuerwehren der Gemeinde zuständig.

Laut Hollmann zeichnet sich das neue Modell besonders dadurch aus, dass es auch bei Regen eingesetzt werden kann. Bisher war die Einsatzfähigkeit bei schlechtem Wetter eingeschränkt. Der neue Mannschaftstransportwagen, ein VW Crafter, ersetzt ein älteres Fahrzeug.

Er verfügt über acht Sitzplätze, 95 kW Leistung und ein zulässiges Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen. Zur Ausstattung gehören ein 230-Volt-Stromwandler und ein Stromerzeuger.

Künftig sollen zwei Drohnen auf dem MTW mitgeführt werden, um aus der Luft Erkundungen bei Personensuchen, Bränden oder Unwettereinsätzen zu ermöglichen. Nach der Übergabe nutzten die Gäste die Gelegenheit zur Besichtigung; für Kinder gab es eine Hüpfburg und andere Spielangebote.


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