Flüssiggastank in Barkhausen überhitzt – Feuerwehr verhindert Explosion

Die Feuerwehren aus Gnarrenburg, Karlshöfen und Rhade sind am Samstag zu einem Gasaustritt nach Barkhausen ausgerückt.

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Die Feuerwehr an der Einsatzstelle (Archiv)
Die Feuerwehr an der Einsatzstelle (Archiv) | Foto: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) via dts Nachrichtenagentur

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Barkhausen. Die Feuerwehren aus Gnarrenburg, Karlshöfen und Rhade sind am Samstag zu einem Gasaustritt nach Barkhausen ausgerückt. Wie ein Sprecher der Kreisfeuerwehr Rotenburg mitteilte, hatte sich ein Flüssiggastank neben einem reetgedeckten Gebäude durch die extreme Hitze auf über 50 Grad Celsius aufgeheizt. Durch den Überdruck im Tank sei Gas abgeblasen worden, wodurch die Gefahr einer explosiven Atmosphäre bestanden habe.


Die Einsatzkräfte kühlten den Tank daraufhin über mehrere Stunden hinweg und kontrollierten regelmäßig die Temperatur. Erst durch zunehmende Bewölkung und einen günstigeren Einstrahlwinkel der Sonne entspannte sich die Lage, sodass der Einsatz gegen 17:45 Uhr beendet werden konnte. Der Einsatz stellte die Feuerwehren vor mehrere Herausforderungen: Neben der extremen Hitze von über 38 Grad Celsius gestaltete sich die Löschwasserversorgung aufgrund der abgelegenen Lage schwierig.

Eine mehrere hundert Meter lange Versorgungsleitung musste aufgebaut werden. Als sich die Lage entspannte, wurde auf einen Pendelverkehr umgestellt, um einen Teil der Kräfte entlassen zu können.

Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

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