Kontrollmaßnahmen in Oldenburg und Ammerland erfolgreich durchgeführt

Im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung zur Bekämpfung krimineller Clanstrukturen haben die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland und weitere Behörden umfangreiche Kontrollmaßnahmen im Ammerland und im Stadtgebiet Oldenburg durchgeführt.

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Auto der Bundespolizei (Archiv)
Auto der Bundespolizei (Archiv) | Foto: Über dts Nachrichtenagentur

Oldenburg. Im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung zur Bekämpfung krimineller Clanstrukturen haben die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland und weitere Behörden umfangreiche Kontrollmaßnahmen im Ammerland und im Stadtgebiet Oldenburg durchgeführt. Dies teilte die Polizeiinspektion mit. Die Maßnahmen fanden am Donnerstag statt und umfassten Einsätze der Polizei, der Steuerfahndung, des Zolls sowie der Stadt Oldenburg und des Landkreises Ammerland.


Ziel war es, mögliche Verstöße in den Zuständigkeitsbereichen der beteiligten Behörden festzustellen und zu ahnden. Am Vormittag wurden mehrere Objekte in einem Gewerbegebiet im Ammerland überprüft, wobei Hinweise auf fehlende Genehmigungen in zwei Betrieben festgestellt wurden. Im Stadtgebiet Oldenburg wurden ebenfalls mehrere Betriebe kontrolliert.

In einem Kiosk in der Innenstadt wurden 24 Lachgaspatronen sichergestellt, deren Verkauf seit Beginn des Monats verboten ist. Zudem wurden Verstöße gegen die Bauordnung und diverse nicht zum Verkauf bestimmte Tabakerzeugnisse festgestellt.

Bei Kontrollen auf dem Schlossplatz konnten zwei junge Männer mit Betäubungsmitteln, darunter verkaufsfertige Ecstasy-Einheiten, angetroffen werden. Beide wurden zur Polizeidienststelle gebracht.


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