Mehrere Unfälle auf der A 29 bei Oldenburg durch winterliche Bedingungen

Auf der Autobahn 29 im Raum Oldenburg hat es am Freitag und in der Nacht zu Samstag eine Reihe von Verkehrsunfällen gegeben.

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Polizei | Foto: Über dts Nachrichtenagentur

Oldenburg. Auf der Autobahn 29 im Raum Oldenburg hat es am Freitag und in der Nacht zu Samstag eine Reihe von Verkehrsunfällen gegeben. Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland teilte mit, dass besonders die Abschnitte zwischen den Anschlussstellen Sande, Zetel, Rastede und dem Kreuz Oldenburg-Nord betroffen waren.


Es handelte sich vor allem um Alleinunfälle, bei denen Fahrzeuge gegen Leitplanken prallten oder von der Fahrbahn abkamen. Die Einsätze erstreckten sich von Freitag, 9. Januar, 9:17 Uhr bis Samstag, 10. Januar, 4:22 Uhr. Mehrere Fahrstreifen mussten gesperrt oder die Autobahn zeitweise voll gesperrt werden, um die Fahrzeuge zu bergen.

Der Verkehr wurde über Seitenstreifen oder Ausweichstrecken umgeleitet. An den beteiligten Fahrzeugen und den Schutzplanken entstand teils erheblicher Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ist die Hauptursache für die zahlreichen Vorfälle eine nicht an die winterlichen Straßenverhältnisse angepasste Geschwindigkeit.

Dies gelte insbesondere für mehrere beteiligte Lastkraftwagen, die jedoch überwiegend fahrbereit blieben. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, ihre Geschwindigkeit den Bedingungen anzupassen und ausreichend Abstand zu halten.


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