Oldenburg. Die Silvesternacht ist in Oldenburg und im Ammerland weitgehend friedlich verlaufen. Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland teilte mit, dass ein umfangreiches Einsatzkonzept und eine verstärkte Präsenz der Beamten an neuralgischen Punkten dazu beigetragen hätten.
Gezielte Kontrollen hätten es ermöglicht, schnell einzugreifen und Situationen zu beruhigen.
Die Polizei verzeichnete dennoch eine hohe Anzahl an Einsätzen. Der Großteil betraf kleinere Auseinandersetzungen, Ruhestörungen, Beschwerden über unsachgemäßen Gebrauch von Pyrotechnik sowie Sachbeschädigungen und Mülltonnenbrände.
Der Schwerpunkt der Feierlichkeiten lag wie in den Vorjahren im Bereich der Oldenburger Innenstadt.
Hervorstechend war ein Dachstuhlbrand in der Hundsmühler Straße in Oldenburg, der gegen 03:50 Uhr gemeldet wurde. Die Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers unbekannter Ursache verhindern.
Personen kamen nicht zu Schaden, das Wohn- und Geschäftshaus ist jedoch nicht mehr nutzbar. Der Schaden wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt.
Die Hundsmühler Straße war mehrere Stunden gesperrt.
Silvesternacht in Oldenburg verlief weitgehend friedlich
Die Silvesternacht ist in Oldenburg und im Ammerland weitgehend friedlich verlaufen.
Polizeistreife im Einsatz | Foto: Über dts Nachrichtenagentur

