Staudte verteidigt neues Wolfsmanagement in Niedersachsen

Niedersachsens Agrarministerin Miriam Staudte (Grüne) hofft nach der Reform des Wolfsmanagements auf Frieden beim Thema Wolf.

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Miriam Staudte (Archiv)
Miriam Staudte (Archiv) | Foto: Über dts Nachrichtenagentur

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Osnabrück. Niedersachsens Agrarministerin Miriam Staudte (Grüne) hofft nach der Reform des Wolfsmanagements auf Frieden beim Thema Wolf. "Das wäre schön", sagte sie der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitagausgabe).


"Das Thema ist bei einigen Menschen emotional sehr aufgeladen." Auf die Kritik von Umweltverbänden am möglichen Abschuss ganzer Rudel sagte Staudte, die Regelung sei ihrer Ansicht nach ein Kompromiss. Man müsse eben auch anerkennen, dass es Wölfe gebe, die Schaden in der Weidetierhaltung verursachten, so Stadte.

"Deswegen finde ich, ist es ein vernünftiger Kompromiss zu sagen: Diese Wölfe können wir hier nicht tolerieren." Derzeit brauche man sich um den Bestand aber keine Sorgen zu machen.

Daher sei sie auch als Grüne "wirklich fein damit". Nun sei entscheidend, inwiefern die Jagdausübungsberechtigten das dann auch umsetzten und sich daran beteiligten, sagte Staudte. "Wir müssen das beobachten. Man wird sehen."


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