Wolfsburg. Die Stadt Wolfsburg hat die nächste Stufe der Planung für die östliche Erweiterung des Gewerbegebiets Lehmkuhlenfeld eingeleitet. Über die Bereitstellung der erforderlichen Planungsmittel sowie den entsprechenden Planungsbeschluss entscheidet der Rat der Stadt im Juni, wie die Stadtverwaltung am Dienstag mitteilte.
Im Mittelpunkt steht die Vorbereitung der verkehrlichen und technischen Erschließung des rund 17,5 Hektar großen Erweiterungsgebiets im Ortsteil Hattorf. Geplant werden sollen unter anderem die öffentlichen Straßenverkehrsflächen, die Entwässerung, die Beleuchtung sowie die Freianlagen.
Für die Planungsphasen sind investive Gesamtkosten in Höhe von rund 660.000 Euro vorgesehen.
Oberbürgermeister Dennis Weilmann betonte die Bedeutung des Projekts für den Wirtschaftsstandort. Die Auslastung der Gewerbegebiete sei hoch, daher sei die Erweiterung ein wichtiger Schritt, um Wolfsburg für Unternehmen attraktiv zu halten.
Mit dem Bebauungsplan sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für zusätzliche Gewerbeflächen geschaffen werden. Vorgesehen ist zudem ein verkehrlicher Anschluss an das westlich gelegene Gewerbegebiet Heinenkamp II. Reine Speditions- und Logistikbetriebe sollen ausgeschlossen werden, um den Charakter des Gebiets als vielfältigen Gewerbestandort zu sichern und zusätzliche Lkw-Belastungen zu vermeiden.
Wolfsburg treibt Erschließung des Gewerbegebiets Lehmkuhlenfeld voran
Die Stadt Wolfsburg hat die nächste Stufe der Planung für die östliche Erweiterung des Gewerbegebiets Lehmkuhlenfeld eingeleitet. Über die Bereitstellung der erforderlichen Planungsmittel sowie den entsprechenden Planungsbeschluss entscheidet der Rat der Stadt im Juni, wie die Stadtverwaltung am Dienstag mitteilte. Im Mittelpunkt steht die Vorbereitung der verkehrlichen und technischen Erschließung des rund 17,5 Hektar großen Erweiterungsgebiets im Ortsteil Hattorf.
Rathaus Wolfsburg (Archiv) | Foto: Über dts Nachrichtenagentur

