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Oberbürgermeister Mohrs zum Bundesverkehrswegeplan 2030


Der Oberbürgermeister Klaus Mohrs äußert sich zum Bundesverkehrswegeplan 2030. Foto: Archiv/Sina Rühland
Der Oberbürgermeister Klaus Mohrs äußert sich zum Bundesverkehrswegeplan 2030. Foto: Archiv/Sina Rühland Foto: Sina Rühland

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04.08.2016




Wolfsburg. Oberbürgermeister Klaus Mohrs sieht den Beschluss des Bundeskabinetts zum Bundesverkehrswegeplan 2030 differenziert. Einerseits freut er sich, dass der Bundesverkehrsminister den vierstreifigen Ausbau der Bundesstraße 188 zwischen Autobahn 39 und Landesstraße 322/Berliner Brücke in den am Mittwoch verabschiedeten Bundesverkehrswegeplan 2030 aufgenommen hat. Der Ausbau werde die Zufahrt zum Volkswagen-Werk zu Zeiten des Berufsverkehrs deutlich erleichtern und Staus entgegen wirken.

„Es ist jedoch schade, dass die Bundesregierung immer noch nicht deutlich genug die wirtschaftliche Wichtigkeit unserer Region und die hohe Belastung unserer Verkehrswege erkannt hat. Der seit langem geforderte sechsstreifige Ausbau der A 39 an den hochfrequentierten Bereichen zwischen dem Autobahnkreuz Wolfsburg und der Anschlussstelle Wolfsburg-Sandkamp wurde abermals nicht berücksichtigt. Hierfür wird Wolfsburg sich mit seinen Partnern weiterhin bis zur endgültigen Beschlussfassung der Ausbaugesetze mit Vehemenz einsetzen,“ so Mohrs. „Als Zentrum der Mobilitätswirtschaft und als Pendlerhochburg brauchen wir leistungsfähige Verkehrswege, um in unserer Entwicklung nicht ausgebremst zu werden.“

Die Ausbaugesetze gehen jetzt in die parlamentarische Beratung. Im Herbst wird der Bundestag über sie beraten.


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