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Oesterhelweg: Europa stärker ins Bewusstsein rücken



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Oesterhelweg: Europa stärker ins Bewusstsein rücken


Frank Oesterhelweg, Harm Adam,  Bernd Wolf und Uwe Schäfer. Foto: Sabine König
Frank Oesterhelweg, Harm Adam,  Bernd Wolf und Uwe Schäfer. Foto: Sabine König

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Region. Der Niedersächsische Landtagvizepräsidenten, Frank Oesterhelweg, möchte Europa stärker ins Bewusstsein rücken. Die gab der CDU-Politiker heute in einer Pressemitteilung bekannt.



"Europa beziehungsweise die Europäische Union stehen häufig in der Kritik, wenn politisch oder gesellschaftlich etwas nicht richtig läuft. Das ist oftmals ungerecht, schlecht recherchiert oder sachlich nicht zutreffend und gibt nicht wirklich wieder, was die EU für uns wirklich bedeutet", so Oesterhelweg im Anschluss an ein Gespräch mit Vertretern der Europa-Union.

Harm Adam, Landesvorsitzender der überparteilichen Organisation, berichtete über das Bestreben der Europa-Union, flächendeckend präsent zu sein. In einigen Landesteilen müssten Kreisverbände neu aufgebaut oder belebt werden, dabei will auch Oesterhelweg helfen. Schließlich gebe es viel zu verlieren, "Frieden, Freiheit und Wohlstand bekommt man nicht von allein und nicht zum Nulltarif", so die Gesprächspartner. "Um uns herum wachsen Herausforderungen und Bedrohungen, denen wir nur gemeinsam begegnen können. Gleichzeitig lassen Populisten von links und rechts außen keine Gelegenheit aus, Europa in Misskredit zu bringen, um daraus parteipolitisch für sich Kapital zu schlagen", so der Landtagsvizepräsident. Im Endeffekt ginge es darum, sich in Europa enger abzustimmen bspw. in wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Fragen. Dies müsse allerdings geschehen, ohne die eigene Identität preiszugeben, denn Europa lebe schließlich von seiner nationalen und kulturellen Vielfalt.


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