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Ortsdurchfahrt Winnigstedt ab Montag gesperrt



Wolfenbüttel

Ortsdurchfahrt Winnigstedt ab Montag gesperrt

Die Ortsdurchfahrt soll erneuert werden.

(Symbolbild)
(Symbolbild) Foto: Pixabay

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Winningstedt. Im Zuge der laufenden Bauarbeiten in der Ortsdurchfahrt Winnigstedt wird die Landessstraße 622 ab Montag, 3. Mai, voll gesperrt. Hierauf weist die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hin. In Winnigstedt soll die östliche Ortsdurchfahrt erneuert werden.



Seit Anfang April wären hierfür zunächst vorbereitende Kanalbauarbeiten in der Gemeindestraße "Große Twete" ausgeführt worden. Ab 3. Mai beginne der erste eigentliche Bauabschnitt. Er habe eine Länge von rund 400 Metern und erstrecke sich von der Einmündung Untere Straße bis zur Großen Twete. Die Bauarbeiten sollen hier im November 2021 abgeschlossen sein. Anlieger würden von der ausführenden Baufirma ein gesondertes Schreiben erhalten. Die Grundstücke würden grundsätzlich erreichbar bleiben; es sei aber mit baubedingten Einschränkungen zu rechnen.

Für den Durchgangsverkehr werde eine Umleitungsstrecke über Uehrde, Barnstorf und Watenstedt ausgeschildert. Für die Fahrgäste der KVG werde eine Ersatzhaltestelle vor dem Einmündungsbereich der Hauptstraße (L 622) / Große Twete eingerichtet. Der Fahrplan gelte unverändert.


Die gesamten Bauarbeiten sollen bis Ende 2022 andauern. Von der Einmündung Pfarrstraße / Teichstraße bis zum östlichen Ortsausgang werden die Fahrbahn, die Bushaltestellen und die Nebenanlagen erneuert, ebenso die Ver- und Entsorgungsleitungen (Regenwasser, Schmutzwasser, Trinkwasser). Die Straßenbeleuchtung werde auf energiesparende LED-Technik umgestellt. Außerdem verlege der Landkreis Wolfenbüttel Leerrohre, um die Gemeinde zukünftig an das schnelle Internet anzuschließen.

Die Arbeiten würden in mehreren Abschnitten unter Vollsperrung durchgeführt. Es handele sich um eine gemeinsame Maßnahme der Landesbehörde, der Gemeinde Winnigstedt, der Abwasserentsorgung Schöppenstedt GmbH, der Purena GmbH und des Landkreises Wolfenbüttel. Die Gesamtkosten würden sich auf rund 3,95 Millionen Euro belaufen.


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