Braunschweig

Pantazis: "Rot-Grüne Wissenschaftspolitik wirkt"


 Dr. Christos Pantazis freut sich über die aus Braunschweig vertretenden Projekte  in der zweiten Runde der Exzellenzstrategie. Foto: Balder
Dr. Christos Pantazis freut sich über die aus Braunschweig vertretenden Projekte in der zweiten Runde der Exzellenzstrategie. Foto: Balder Foto: C. Balder

Artikel teilen per:

03.10.2017

Braunschweig. Die Rot-Grüne Wissenschaftspolitik wirkt, sagt der Braunschweiger SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Christos Pantazis. Zehn Projekte aus Niedersachsen in der zweiten Runde der Exzellenzstrategie – Auch TU Braunschweig ist vertreten.



Die Universitäten Göttingen, Braunschweig, Hannover und Oldenburg sowie die Medizinische Hochschule Hannover konnten die internationalen Gutachter und das Expertengremium Exzellenzstrategie der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) von der wissenschaftlichen Qualität und der Innovationskraft ihrer Vorhaben überzeugen.

Der Braunschweiger SPD-Abgeordnete, Dr. Christos Pantazis, der zugleich Mitglied im Wissenschaftsausschuss des Niedersächsischen Landtages ist, freut sich dabei besonders über den Erfolg der TU Braunschweig: „Die Entscheidung der DFG zeigt, dass sich der Forschungsstandort Niedersachsen unter der rot-grünen Landesregierung sehr gut entwickelt. An der TU Braunschweig wird nachweislich hervorragende Arbeit geleistet und die Aufnahme in die zweite Runde der Exzellenzstrategie ist dafür eine tolle Bestätigung.“

Das Niedersächsische Wissenschaftsministerium hatte im Vorfeld ein eigenes Programm zur Förderung von Spitzenforschung in Höhe von 12 Millionen Euro aufgelegt. Davon hatten acht der zehn nun geförderten Anträge im Vorfeld profitiert.

„Wir werden auch in Zukunft für eine Förderkulisse sorgen, die sicherstellt, dass innovative Forschung in Niedersachsen bestmöglich unterstützt wird. Nur wer bereits heute in die Technologien von morgen investiert und dafür sorgt, dass Spitzenforschung in Niedersachsen gute Bedingungen vorfindet, kann auch noch in Zukunft erfolgreich sein“, so Dr. Pantazis abschließend.


zur Startseite