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Parlamentarisches Patenschafts-Programm für Auszubildende



Helmstedt | Wolfsburg

Parlamentarisches Patenschafts-Programm für Auszubildende


Falko Mohrs. Fotos: SPD Wolfsburg
Falko Mohrs. Fotos: SPD Wolfsburg Foto: SPD Wolfsburg

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Wolfsburg/Helmstedt. Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten - diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). Darüber informiert der regionale Bundestagsabgeordnete Falko Mohrs.



In diesem Jugendaustausch-Programm des Deutschen Bundestages und des Amerikanischen Kongresses konnten seit 1983 bereits fast 27.000 junge Leute gefördert werden, davon 20 Prozent junge Berufstätige.

Bundestagsabgeordnete übernehmen während des Jahres die Patenschaft für die Jugendlichen. Der Bundestagsabgeordnete Falko Mohrs möchte geeignete Bewerber auf diese Möglichkeit aufmerksam machen und sie ermutigen, sich zu bewerben.

Auch 2019 bietet das PPP, dann zum 36. Mal, neben Schülern auch jungen Berufstätigen wieder die Chance, amerikanisches Familien-, College- und Arbeitsleben aus erster Hand kennen zu lernen. Besonders angesprochen sind Berufe, Handwerker, Kaufleute und Landwirte, die zum Zeitpunkt der Ausreise (August 2019) eine anerkannte, abgeschlossene Berufsausbildung haben und nach dem 31.07.1994 geboren sind. Die Absolvierung eines Freiwilligen Sozialen Jahres beziehungsweise Freiwilligen Ökologischen Jahres sowie die Dauer des Wehr- oder Zivildienst wird begünstigend auf das Alter angerechnet.

Bewerbungsunterlagen können bis zum 14. September 2018 bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) online unter www.giz.de/usappp angefordert werden.

Nähere Informationen zum Programm bitte im Büro des Abgeordneten in Helmstedt unter der Telefonnummer 05351-5424540,in Wolfsburg unter der Telefonnummer05361 6003140 anfordern oder bei der GIZ in Bonn (ausschließlich junge Berufstätige) unter: 0228-4460-1339 oder -1172 Fax: (0228) 4460 -1222 E-Mail: usappp@giz.de.

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Falko Mohrs und Florian Hoffmann kurz vor seinem Abflug in die USA. Foto: privat


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