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Arbeitslosenzahlen sinken weiter


Im Landkreis Peine fiel der Rückgang der Arbeitslosigkeit gegenüber dem übrigen Agenturbezirk etwas schwächer aus. Archivfoto: regionalHeute.de
Im Landkreis Peine fiel der Rückgang der Arbeitslosigkeit gegenüber dem übrigen Agenturbezirk etwas schwächer aus. Archivfoto: regionalHeute.de Foto: Frederick Becker

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02.05.2019

Peine. Die Arbeitslosenzahlen sind im April weiter gesunken. Im Berichtsmonat waren 11.575 Personen im Arbeitsagenturbezirk Hildesheim, zu dem auch Peine gehört, arbeitslos gemeldet. Das sind 172 (- 1,5 Prozent) weniger als im März und 1.013 (-8,0 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Das berichtet die Agentur für Arbeit Hildesheim.


Die Arbeitslosenquote liegt mit 5,3Prozent auf dem Niveau des Vormonats (Vorjahresmonat 5,8Prozent). „Der Arbeitsmarkt entwickelt sich trotz der sich abschwächenden Konjunktur weiterhin positiv“, freut sich Evelyne Beger, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hildesheim. „Die Personalnachfrage ist allerdings durch die Osterferienzeit zurückgegangen.“

Im Landkreis Peine 9,3 Prozent weniger Arbeitslose als im April 2018


Im Landkreis Peine fiel der Rückgang der Arbeitslosigkeit gegenüber dem übrigen Agenturbezirk etwas schwächer aus. Im April waren 3.243 Personen aus dem Kreis Peine arbeitslos gemeldet. Dies entspricht einem Rückgang von 42 Personen (-1,3Prozent) gegenüber dem Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr reduzierte sich die Zahl der Arbeitslosen überdurchschnittlich um 334 Personenoder -9,3Prozent. Die Arbeitslosenquote ist gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 4,5Prozent gesunken (Vorjahr: 5,1Prozent).







Im Zuständigkeitsbereich der Agentur für Arbeit (Arbeitslosengeld I) ist die Arbeitslosigkeit um 3,2Prozent (-38 Personen) auf 1.164 Personen gesunken. Gegenüber dem Vorjahr ist eine Abnahme von 5,7Prozent (71 Personen) zu verzeichnen. Im Bereich des Jobcenters (Arbeitslosengeld II) lag die Arbeitslosigkeit auf dem Vormonatsniveau. Insgesamt waren 2.079 Personen arbeitslos gemeldet (-4oder -0,2Prozent zumVormonat). Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem deutlichen Rückgang von 263 Personen beziehungsweise 11,2Prozent.







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