Mobile Retter haben bereits 150 Einsätze absolviert


Die Mobilen Retter im Landkreis Peine sind mittlerweile zu einer echten Unterstützung des Rettungswesens geworden. Foto: Mobile Retter; Johanniter
Die Mobilen Retter im Landkreis Peine sind mittlerweile zu einer echten Unterstützung des Rettungswesens geworden. Foto: Mobile Retter; Johanniter Foto: Mobile Retter; Johanniter

Peine. Die Mobilen Retter im Landkreis Peine sind mittlerweile zu einer echten Unterstützung des Rettungswesens geworden. 150 Einsätze haben die 145 ehrenamtlichen, qualifizierten Ersthelfer bis Ende Juli 2019 bereits absolviert. Seit dem Start am 2. November 2018 sind die Mobilen Retter 281 Mal alarmiert worden. In 197 Fällen wurde der Einsatz übernommen. Durchschnittlich benötigen die Ehrenamtlichen 4 Minuten und 40 Sekunden, um an den Einsatzort zu gelangen. Das berichtet der Landkreis Peine.


Die Mobilen Retter werden bei Herz-Kreislauf-Stillstand automatisch gemeinsam mit dem Rettungsdienst alarmiert. Über die Mobile-Retter-App wird der Ehrenamtliche verständigt, der sich am nächsten am Einsatzort befindet. Deshalb können die qualifizierten Ersthelfer meist schneller am Ort des Geschehens sein, als der Rettungsdienst oder Notarzt. Das ist besonders wichtig, da im Fall eines Herz-Kreislauf-Stillstandes jede Sekunde zählt, um bleibende Schäden beim Patienten zu verhindern beziehungsweise die Chance auf eine erfolgreiche Animation zu erhöhen.

Mobile Retter sind unter anderem Rettungsdienstler, Ärzte, Feuerwehrleute, Rettungsschwimmer, Arzthelfer, Pfleger, die zuvor registriert und trainiert wurden. Die nächsten Termine für die erforderliche Qualifizierung sind am Donnerstag, 5. September, um 18 Uhr beim ASB Peine, Wiesenstraße 15, 31226 Peine sowie am Dienstag, 29. Oktober, um 18 Uhr beim DRK Peine, Hegelstraße 9, 31224 Peine.

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