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Rat empfiehlt Fortführung der Sozialarbeit an Schulen



Wolfenbüttel

Rat empfiehlt Fortführung der Sozialarbeit an Schulen

von Anke Donner


Der Rat Wolfenbüttel sprach sich für die Fortführung der Sozialarbeit an Schulen aus. Foto:
Der Rat Wolfenbüttel sprach sich für die Fortführung der Sozialarbeit an Schulen aus. Foto: Foto: Anke Donner

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Wolfenbüttel. In seiner jüngsten Sitzung hat der Rat der Stadt Wolfenbüttel einen Beschluss zur Fortführung der Schulsozialarbeit gefasst.

Die sozialpädagogische Arbeit an den hiesigen Gymnasien soll auch über den 31. Dezember 2016 hinaus fortgeführt werden. So entschied der Rat der Stadt. Bis spätestens zum Ende des Schuljahres 2017/2018 sollen die Personalkosten für die an den Gymnasien tätigen Sozialpädagogen zu gleichen Teilen von der Stadt und dem Landkreis Wolfenbüttel übernommen werden. Damit soll erreicht werden, dass den Schulsozialarbeitern, die derzeit an den städtischen Gymnasien beschäftigt sind, eine Weiterbeschäftigung zugesichert werden soll. Ausgehend von einem Personalaufwand von rund 106.000 Euro jährlich für die drei Teilzeitstellen würde sich der städtische Anteil für das gesamte Kalenderjahr 2018 auf etwa 53.000 Euro belaufen.


Spätestens nach dem Ende des Schuljahres 2017/2018 wird eine Übernahme der Personalkosten durch das Land Niedersachsen erwartet. Die Verwaltung wird beauftragt, diesbezüglich über die weitere Entwicklung auf der Landesebene zu berichten.

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