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Rats-SPD will besseren Überblick über Betreuungsangebote

von Anke Donner


Die SPD im Rat der Stadt Wolfenbüttel möchte detaillierte Informationen über das Betreuungsangebot in der Stadt. Foto:
Die SPD im Rat der Stadt Wolfenbüttel möchte detaillierte Informationen über das Betreuungsangebot in der Stadt. Foto: Foto: Anke Donner

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20.01.2017

Wolfenbüttel. Die SPD Ratsfraktion Wolfenbüttel hat einen Antrag zur Prüfung im Bereich der Betreuung in den Kindertagesstätten beantragt. Diese soll Erkenntnisse bringen, ob das Angebot an Betreuungsplätzen ausreichend ist und ob es einen Betreuungsbedarf in Randzeiten gibt.



Mit dem Antrag soll dieVerwaltung aufgefordert werden, unter den Familien der Stadt Wolfenbüttel, deren Kinder bisher oder künftig städtische Betreuungsangebote in Kindertagesstätten wahrnehmen, eine Befragung durchzuführen. So soll der künftige Betreuungsbedarf besser eingeschätzt werden können. Die Befragung soll gezielt genutzt werden, um zu ermitteln, ob es zusätzliche Betreuungsbedarfe in Randzeiten vor 7 und nach 17 Uhr gibt, die vom bisherigen Angebot nicht abgedeckt werden.

In ihrer Begründung teilte die Fraktion weiter mit, dass veränderte Familienkonstellationen und berufliche Rahmenbedingungen immer wieder Veränderungen im Betreuungsbedarf bewirken würden. Vor allem der Wunsch nach besseren Betreuungsangeboten in Randzeiten sei an vielen Stellen bereits geäußert worden. Andererseits seien seriöse Planungen, ob für solche Bedarfe Angebote weiterentwickelt und zur Verfügung gestellt werden, nur auf der Grundlage konkreter Zahlen möglich. Dabei sei auch zu berücksichtigen, ob es sich um Einzelbedarfe handele oder ob bestimmte Bedarfe, gegebenenfalls auch in einzelnen Ortsteilen, in größerem Umfang bestehen, so dass eine Anpassung städtischer Angebote überlegt werden müsse.


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