Helmstedt

Rückendeckung der Helmstedter Kreis-SPD für Pistorius/Köpping


Die Helmstedter SPD unterstützt Boris Pistorius beim Wettstreit um den Bundesparteivorsitz der SPD. Foto: Philip M. Christ
Die Helmstedter SPD unterstützt Boris Pistorius beim Wettstreit um den Bundesparteivorsitz der SPD. Foto: Philip M. Christ Foto: Philip M. Christ

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30.08.2019

Helmstedt. Boris Pistorius, der niedersächsische Landesminister für Inneres und Sport, und seine Co- Kandidatin Petra Köpping, die sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, haben im Wettstreit um den Bundesparteivorsitz der SPD auch die Nominierung der Helmstedter Genossen erreicht. Dies teilt der SPD-Unterbezirk Helmstedt mit.


Der Unterbezirksausschuss des SPD Unterbezirkes Helmstedt, also der kleine Parteitag, habe sich für das Kandidatenduo ausgesprochen und dieses offiziell nominiert. „Mit Boris Pistorius bewirbt sich ein sehr kompetenter Politiker aus unserem Bundesland um den Parteivorsitz, der auf einen großen Erfahrungsschatz in der Kommunal- und Landespolitik verweisen kann. Er ist einer der profiliertesten Innenpolitiker der Bundesrepublik und hat bereits zuvor als Oberbürgermeister von Osnabrück seine Führungsqualitäten unter Beweis gestellt“, erklärte der Unterbezirksvorsitzende Jörn Domeier. Der Helmstedter Landtagsabgeordnete kenne und schätze Pistorius als engagierten Kollegen aus dem Parlament. „Die Entscheidung, Boris Pistorius zu unterstützen, ist uns nicht schwergefallen, auch, da er mit Petra Köpping aus Sachsen eine starke Co-Kandidatin auf Augenhöhe an seiner Seite weiß“, führte Domeier aus. „Als ehemalige Bürgermeisterin, Landrätin im Leipziger Land und sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration bringt sie viel Erfahrung mit. Das Duo Pistorius/Köpping ist ein überzeugendes Angebot an die Partei.“ Domeier habe betont, dass durch diese Nominierung die Wahlentscheidung der Mitglieder im Kreis Helmstedt nicht vorweggenommen wurde und die Mitglieder sich bei den regionalen Vorstellungsrunden der Bewerber selbst ein Bild machen können.


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