Goslar

Saipa freut sich über Sanierung der Fußgängerbrücke


Der Landtagsabgeordnete Dr. Alexander Saipa  freut sich über die Sanierung der Fußgängerbrücke. Foto: SPD
Der Landtagsabgeordnete Dr. Alexander Saipa freut sich über die Sanierung der Fußgängerbrücke. Foto: SPD Foto: SPD

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10.12.2015




Goslar. Eine Teil der Förderung aus den ILE-Regionalmanagement im Gesamtumfang von rund 112 Millionen Euro für die Förderperiode 2014 -2020 geht nach Vienenburg. 61 Regionen werden damit im ländlichen Raum in Niedersachsen besonders unterstützt.

Der Landtagsabgeordnete Dr. Alexander Saipa erläutert: „Die Akteure aus den verschiedenen Gebieten hatten seit Juni des Jahres 2014 regionale Entwicklungskonzepte erarbeitet und eingereicht. In diesen Konzepten sind Aussagen zu Stärken und Schwächen in der Region, zur Strategie für die weitere Entwicklung, zu konkreten Handlungsfeldern und zur Einbindung der lokalen Bevölkerung in den Entwicklungsprozess zu finden. Ein Vorschlag war dabei unter anderen die Brücke über die Oker zum Hercyniaweg nicht zu reparieren, sondern sie neu zu bauen", führt Saipa weiter aus. Sein Dank gilt insbesondere der Goslarer SPD-Ratsfraktion, die dieses Thema früh aufgegriffen hatte.


Dr. Alexander Saipa. Foto: SPD Niedersachsen.



Die Mittel für den Neubau der Brücke in Höhe von 77.000 Euro wurden unter Berücksichtigung der ILE-Förderung und der Beteiligung der Klosterkammer im Haushalt 2015 eingeplant. „Nachdem der Zuwendungsausschuss in Braunschweig getagt hat, wurde mir mitgeteilt, dass die Maßnahme als förderwürdig anerkannt ist und die beantragten Mittel bewilligt wurden“, zeigt sich Saipa erfreut. Für die Stadt Goslar bedeutet das eine Fördersumme von etwa 30.000,- Euro, je nachdem, was als anrechnungsfähig anerkannt werden kann.

"Damit kann das Wohngebiet am Harly wieder direkt über den Fußweg mit dem Ort verbunden und das Naherholungsgebiet an der Oker in seiner gewünschten Form genutzt werden. Dies ist für die Anwohner und für die auch touristisch wertvolle Naherholungsgebiet wichtig", erklärt der Landtagsabgeordnete Saipa.


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