Schwerpunkteinsatz: Polizei kontrolliert E-Scooter-Fahrer

Bei einem dreitägigen Schwerpunkteinsatz hat die Polizei in Salzgitter-Bad E-Scooter-Fahrer kontrolliert. Dabei wurden Strafverfahren und Ordnungswidrigkeiten festgestellt.

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Symbolbild. | Foto: Anke Donner

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Salzgitter-Bad. Mitarbeiter des Polizeikommissariats Salzgitter-Bad haben sich vom 21. bis 23. September an einem Schwerpunkteinsatz zu E-Scootern beteiligt. Dabei leitete die Polizei insgesamt fünf Strafverfahren ein und stellte 46 Ordnungswidrigkeiten fest, wie sie in einer Presseinformation mitteilt.



Bei den Strafverfahren ging es zweimal um Fahren ohne Fahrerlaubnis und dreimal um Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Unter den Ordnungswidrigkeiten waren zwei Fälle, in denen die Betriebserlaubnis wegen Tuningverstößen erloschen war.

Kontrollen und Infostand


Weitere Verstöße betrafen das Befahren nicht freigegebener Verkehrsflächen, das Mitnehmen einer weiteren Person auf einem E-Scooter, das Verbot der Einfahrt sowie sonstige Verstöße. An einem Infostand auf dem Marktplatz von Salzgitter-Bad führten die Mitarbeiter nach Polizeiangaben etwa 25 Gespräche mit interessierten Personen.

Die Polizei erklärte, E-Scooter-Fahrer stünden weiterhin im Blickpunkt polizeilicher Kontrollen. Sie bedankte sich für die nach eigenen Angaben durchweg positive Resonanz aus der Bürgerschaft auf die Kontrollaktion.

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