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Schmerzhafte Pleite für entfesselte Löwen gegen St. Pauli

von Frank Vollmer


Schmerzhafte Niederlage: Ken Reichel wird hier gefoult, den Elfmeter veschoss Hernández. Der Braunschweiger Kapitän musste später verletzt raus. Fotos: Agentur Hübner
Schmerzhafte Niederlage: Ken Reichel wird hier gefoult, den Elfmeter veschoss Hernández. Der Braunschweiger Kapitän musste später verletzt raus. Fotos: Agentur Hübner Foto: Agentur Hübner

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01.10.2017

Braunschweig. Ein verschossener Elfmeter, zahllose hochprozentige Möglichkeiten und doch 0:2 unterlegen – Eintracht Braunschweig hatte am 9. Spieltag gegen den FC St. Pauli das Spielglück wahrlich nicht auf seiner Seite. Ken Reichel und Jan Hochscheidt verletzt.



Großes Personalpuzzle für Torsten Lieberknecht. Der 44-Jährige vertraute in der Startelf auf drei Innenverteidiger Joseph Baffo, Gustav Valsvik und Niko Kijewski. Der 21-Jährige rückte bei seinem Saisondebüt nach Ken Reichels verletzungsbedingter Auswechslung (23.) auf dessen Position. Steffen Nkansah machte ab da einen guten Job im Abwehrzentrum. Jan Hochscheidt agierte als Rechtsverteidiger, wurde nach seiner Verletzung (38.) von Robin Becker ersetzt. Im Zentralen Mittelfeld spielte Louis Samson neben Quirin Moll. Onel Hernández durfte ebenfalls wieder von Beginn an ran. Domi Kumbela und Suleiman Abdullahi bildeten vorne ein Angriffsduo. Im Norden dagegen nichts Neues: Bei den Gästen vertraute Trainer Olaf Janßen auf die Elf aus der Niederlage gegen Düsseldorf.

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