Sie sind hier: Region >

Schüler des CvD-Gymnasiums zeigen eigene Skulpturen



Goslar

Schüler des CvD-Gymnasiums zeigen eigene Skulpturen


Schüler des Christian von Dohm Gymnasiums stellen im Klinikum aus. Foto: Asklepsios Klinikum
Schüler des Christian von Dohm Gymnasiums stellen im Klinikum aus. Foto: Asklepsios Klinikum

WhatsApp
facebook
Twitter
LinkedIn
E-Mail

Goslar. Das Christian-von-Dohm-Gymnasium (CvD) Goslar präsentiert vom Donnerstag an, den 1. März in der Asklepios Harzklinik Goslar Werke von Schülerinnen und Schülern des Kunstleistungskurses des aktuellen Abiturjahrgangs. Die angehenden Abiturienten im Alter zwischen 17 und 19 Jahren zeigen selbst gefertigte Skulpturen zum


Thema Bewegung.

Schulleitung des CvD und Geschäftsführung der Harzkliniken werden die Ausstellung, die bis zum 2. April 2018 zu sehen sein wird, am 1. März 2018 um 18 Uhr im Foyer der Harzklinik Goslar offiziell eröffnen. Die Vernissage wird an dem Abend zusätzlich musikalisch, tänzerisch umrahmt: Solisten sind der Schüler Julian Holz, 16, am Cello sowie die zwei Jazz- und Modern Dance-Tänzerinnen, ebenfalls noch Schülerinnen, Camilla Dal Pos, 18, und Milena Lorenz, 19, beide Mitglieder der Tanzgruppe „J.E.T.-legs“.


Die Skulpturen-Ausstellung „Bewegung“ zeigt sowohl figürliche als auch abstrakte dreidimensionale Arbeiten aus dem Kunst-Leistungskurs, den Mentorin und Fachlehrerin Karin Kniep noch bis zum Abitur unterrichten wird, und der während der Praxisphase in dem Plastiksemester zusätzlich von dem Künstler Yaser Alomari begleitet wurde. „Die ausgestellten Exponate des Kurses stehen auch für das kreative Zusammenwirken von Freier Kunst und Fachpädagogik“, sagt Karin Kniep. Das CvD-Gymnasium bietet interessierten und Schülern seit Jahren nicht nur ein künstlerisches Profil in der gymnasialen Oberstufe an, sondern auch außerschulische Ausstellungsmöglichkeiten für die im Unterricht entstandenen Arbeiten.

Mit der Kooperation mit dem CvD-Gymnasium setzen die Harzkliniken ihre Reihe „Asklepios Kliniken Kultur“ fort, mit der sie sich auch stärker als Begegnungsstätte in der Region präsentieren wollen. Die Schule war mit der Ausstellungsidee auf die Klinik zugekommen. Die in den Werken geführte Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Dimensionen von Bewegung kann an diesem Ort ästhetisch nachvollzogen werden“, sagt Fachlehrerin Kniep.

Das Thema „Bewegung“ passt in die Kunst und zur Medizin: Während sich der Kunstunterricht mit dem Thema „Bewegung“ theoretisch inhaltlich und ästhetisch-gestalterisch beschäftigt, steht die gesundheitsfördernde Wirkung von Bewegung außer Frage. Zwei Beispiele aus der Ausstellung: Die angehende Abiturientin Finnja Marks, 17, verbildlicht in ihrem Werk das Spannungsverhältnis zwischen Vergangenem und Zukünftigem, zwischen Gehalten-Sein und Vorandrängen in der weiblichen Figur. Mit der Entwicklung von Rhythmus im Raum setzt sich Milena Lorenz, 19, in ihrer abstrakten Plastik auseinander. Die Drehung der Gesamtform auf dem Boden und in die Höhe sowie die Filigranität und Komposition der


zum Newsfeed