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Schulmodernisierung: Diese Projekte stehen 2021 in Wolfsburg an



Wolfsburg

Schulmodernisierung: Diese Projekte stehen 2021 in Wolfsburg an

Die Maßnahmen werden sich – nach dem derzeitigen Planungsstand – in fünf Bauabschnitte aufgliedern, die bis Ende 2024 abgearbeitet sein sollen.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Pixabay

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Wolfsburg. Die Wolfsburger Schulmodernisierungsgesellschaft GmbH (WSM) steht vor arbeitsreichen Jahren. Im nächsten Jahr starten an zwei Schulen Projekte: Am Theodor-Heuss-Gymnasium wird im nächsten Jahr die Brandschutzsanierung abgeschlossen werden. Insgesamt werden in diesem Projekt rund 1,5 Millionen Euro umgesetzt werden. Am Schulzentrum Vorsfelde startet im nächsten Jahr eine umfangreichere Sanierung. Neben der Brandschutzsanierung wird die Dachsanierung abgearbeitet, Fassadenteile erneuert und es erfolgt die Sanierung der Sporthallen 1 und 2. Insgesamt werden in Vorsfelde rund 18 Millionen Euro umgesetzt werden. Die Maßnahmen werden sich – nach dem derzeitigen Planungsstand – in fünf Bauabschnitte aufgliedern, die bis Ende 2024 abgearbeitet sein sollen. Dies teilt die Stadt Wolfsburg mit.



Iris Bothe, Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration, hebt heraus: "Die WSM wird in den nächsten Jahren 19,5 Millionen Euro an den beiden Schulgebäuden umsetzen und damit deutliche Verbesserungen erreichen. Dies ergänzt unser Schulmodernisierungsprogramm sinnhaft und führt zu einer Qualitätssteigerung in der Wolfsburger Schullandschaft." Henrik Becker als Sprecher des Direktoriums des Schulzentrums Vorsfelde betont: "Die Arbeiten werden uns alle fordern, jedoch werden für uns klare Verbesserungen für den Schulalltag Einzug halten. Hier möchte ich neben den wichtigen Arbeiten an der Substanz die Sanierung der Sporthallen herausheben."

Bereits vor dem eigentlichen Beginn der dargestellten Projekte habe die WSM mit vorgezogenen Maßnahmen für Verbesserungen im Schulzentrum sorgen können. Die Ertüchtigung der Heizungsanlage sei hier besonders herauszuheben. Die beiden Geschäftsführer der WSM, Marc-Frederik Augath und Christoph Andacht, würden positiv in die Zukunft blicken: "Für uns beginnen zwar arbeitsreiche Jahre, jedoch lösen wir mit den Maßnahmen viele bestehende Herausforderungen."


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