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Sieger des Regionalwettbewerbs "Jugend forscht" stehen fest


In Braunschweig wurden am Freitag die Sieger des Regionalwettbewerbs "Jugend forscht und Schüler experimentieren" vorgestellt. Fotos: Braunschweigische Stiftung
In Braunschweig wurden am Freitag die Sieger des Regionalwettbewerbs "Jugend forscht und Schüler experimentieren" vorgestellt. Fotos: Braunschweigische Stiftung

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23.02.2018

Braunschweig. Am heutigen Freitag fand der 30. Regionalwettbewerb Jugend forscht und Schüler experimentieren in der Dankwardstraße statt. Über 110 Nachwuchswissenschaftler stellten an diesem Tag ihre rund 70 Ideen, Forschungsarbeiten, Experimente und Versuchsanordnungen vor. Darunter Schüler aus Braunschweig, Wolfenbüttel, Gifhorn und Salzgitter.



Der Regionalwettbewerb Jugend forscht und Schüler experimentieren fand am 23.02.2018 in Braunschweig statt. Über 110 Teilnehmer von 21 Schulen und einem Unternehmen nahmen bei dem Regionalwettbewerb Braunschweig teil. Insgesamt qualifizierten sich 15 Teilnehmer von 11 Projekten für den Landeswettbewerb Niedersachsen und haben dort die Möglichkeit, ein Ticket für den Bundeswettbewerb zu ergattern.

Im Wettbewerb Schüler experimentieren (4. Klasse bis 14 Jahre) wurden 33 Projekte und im Wettbewerb Jugend forscht (15-21 Jahre) 35 Projekte in Braunschweig vorgestellt. Die Teilnehmer kamen aus Peine, Göttingen, Holzminden, Braunschweig, Wolfenbüttel, Gifhorn, Salzgitter und Wolfsburg. Die 31-köpfige Jury wählte die Gewinner aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften sowie Physik und Technik aus. Der Regionalwettbewerb Braunschweig wird von der Braunschweigischen Stiftung in Kooperation mit der Braunschweigischen Landessparkasse durchgeführt. Die Sparkasse, von 1989 bis 2015 selbst Pateninstitution des Wettbewerbs, stellt dabei die Infrastruktur und den Ort für die Veranstaltung zur Verfügung.

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Im Fachgebiet Biologie des Wettbewerbs Jugend forscht siegten Hannah Knerich (18) und Clara Brakebusch (17) vom Braunschweiger Wilhelm-Gymnasium. Sie untersuchten die Wirkung von Nanopartikeln beispielhaft für Zinkoxid-Nanopartikeln in Bezug auf Gärungsprozesse, Wachstum und Sauerstoffproduktion. Paul Obernolte (14) vom Theodor- Heuss-Gymnasium Wolfsburg gewann im Fachgebiet Technik beim Wettbewerb Schüler experimentieren. Er entwickelte einen Drehstromelektromotor und die entsprechende Ansteuerungstechnik. Zudem experimentierte er deren Automatisierung und Benutzerfreundlichkeit.

„Vor dem Hintergrund der Vielfalt, des Potentials und der hohen Bedeutung des Forschungsstandortes Braunschweig für Gesellschaft und Wirtschaft möchte es die Braunschweigische Stiftung engagierten, kreativen und innovativen Schülerinnen und Schülern ermöglichen, ihre Ideen umzusetzen und einem fairen Wettbewerb auszusetzen. Sie schaffen damit für sich die Basis für ihre weitere persönliche und berufliche Entwicklung“, sagt Christoph Schulz, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Braunschweigischen Stiftung zur Motivation der Ausrichtung von Jugend forscht in Braunschweig.


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Wettbewerbsleiterin Marianne Zimmermann blickt zufrieden auf den Wettbewerbstag zurück: „Wieder erlebten wir einen spannenden Wettbewerbstag. Es war eine große Freude zu sehen, mit welcher Kreativität, Begeisterung und Ernsthaftigkeit die jungen Forscherinnen und Forscher ihre Projekte entwickelt und präsentiert haben.“

Jugend forscht ist der größte europäische Jugendwettbewerb in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik. Der Wettbewerb Braunschweig ist einer der wertigsten Regionalwettbewerbe in Deutschland. Die Landeswettbewerbe Niedersachsen finden am 05.- 07.04.2018 in Oldenburg (Schüler experimentieren) bzw. am 12.-15.03.2018 in Clausthal- Zellerfeld (Jugend forscht) statt. Der Bundeswettbewerb Jugend forscht wird in diesem Jahr in Darmstadt (24.-27.5.2018) durchgeführt.

Alle Sieger auf einen Blick gibt es hier.


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