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"SO HEISS GEGESSEN WIE GEKOCHT"



Wolfenbüttel

"SO HEISS GEGESSEN WIE GEKOCHT"


Asse-Aktivisten Lutz Seifert, Manfred Kramer und Claudia Seifert mit dem Plakat des Theaterstückes. Foto: Privat
Asse-Aktivisten Lutz Seifert, Manfred Kramer und Claudia Seifert mit dem Plakat des Theaterstückes. Foto: Privat Foto: Privat

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Wolfenbüttel. Die Berliner Compagnie, die im September 2009 mit dem Nationalen Aachener Friedenspreis ausgezeichnet wurde, gastiert zum ersten Mal in Wolfenbüttel und führt am 8. März um 19 Uhr in der Carl-Gotthard-Langhans-Schule das Theaterstück "SO HEISS GEGESSEN WIE GEKOCHT" auf.

Das Stück ist dem 2010 verstorbenen alternativem Nobelpreisträger Hermann Scheer gewidmet, der sich für die Ablösung der atomaren und fossilen Energien durch erneuerbare einsetzte, heißt es in einem Bericht von Lutz Seifert von der Regionale Energie und Klimaschutzagentur. In dem Stück wird dieses ernste und komplexe Thema unterhaltsam angegangen. Die Zutaten diese Theaterstücks sind jede Menge Kohle- und Atomkraftwerke, dicke Schlitten, dicke Lügen, etliche Brühwürfel Berliner Politik und die Sonne über Afrika. Dies alles wird serviert mit heißen Rhythmen und am Ende ‚SO HEISS GEGESSEN WIE GEKOCHT’. Der Eintritt kostet für Erwachsene 14, für Schüler und Jugendliche zehn Euro.

Wer ist die Berliner Compagnie?


Die Berliner Compagnie ist eine freie Theatergruppe, die sich aus Schauspielern aus verschiedenen Stadt-, Staats- und freien Theatern zusammensetzt. Sie setzen sich in ihren Theaterstücken für den Erhalt des Friedens, der Völkerverständigung sowie sozialer Gerechtigkeit, insbesondere im Hinblick auf die Dritte Welt ein. Mittlerweile sind 27 Theaterproduktionen zur Entwicklungs-, Friedens- und Menschenrechtsproblematik entstanden und in der Bundesrepublik Deutschland, in Österreich, Italien, Belgien, Luxemburg, Tschechien, Polen, in der Schweiz und den Niederlanden auf über 2.000 Gastspielen gezeigt worden, heißt es in dem Bericht. In dem Zeitraum von März bis Mitte Mai finden verschiedenste Veranstaltungen im Rahmen der „europäischen Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ statt.


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