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Sommertour: Oesterhelweg besucht Domäne Salzdahlum



Wolfenbüttel

Sommertour: Oesterhelweg besucht Domäne Salzdahlum


Vor dem Hofladen: Holger Bormann, Johannes Weber, Frank Oesterhelweg und Wolfgang Gürtler. Foto: privat
Vor dem Hofladen: Holger Bormann, Johannes Weber, Frank Oesterhelweg und Wolfgang Gürtler. Foto: privat Foto: privat

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Wolfenbüttel. Im Rahmen seiner Sommertour mit Vertretern der Mittelstandsvereinigung (MIT) besuchte der CDU-Landtagsabgeordnete Frank Oesterhelweg mit MIT-Chef Holger Bormann und Vorstandsmitglied Wolfgang Gürtler regionale Betriebe, darunter auch einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Direktvermarktung. Das geht aus einer Pressemeldung Oesterhelwegs hervor.



In Salzdahlum bewirtschaftet die Familie Weber schon seit 1979 die örtliche Domäne. Zusätzlich zu den gepachteten Domänenflächen hat Johannes Weber weitere Ländereien zugepachtet, insgesamt arbeitet er auf zirka 430 Hektar.

Zwar mache der Ackerbau noch einen großen Teil des Betriebsumsatzes aus, aber inzwischen hätten Erdbeeranbau, Eierproduktion und Hofladen insgesamt diesen Betriebszweig überholt. Im Erdbeeranbau könne der Betrieb auf 40-jährige Erfahrung zurückblicken, Eier würden in inzwischen drei Mobilställen a 1.600 Hennen seit acht Jahren produziert und vermarktet.


Durch die enge Verzahnung mit annähernd 30 zumeist regionalen Partnern könne sich das Angebot im ansprechend eingerichteten Hofladen der Domäne Salzdahlum wirklich sehen lassen, so Oesterhelweg. Der Laden sei werktäglich morgens und nachmittags je drei Stunden geöffnet, am Samstag könne man an vier Stunden einkaufen.

Inzwischen sei die Domäne wieder zu einem großen Arbeitgeber in Salzdahlum geworden: Zur Stammbelegschaft gehören zehn Angestellte im Dauerbetrieb, im Sommer seien zirka 50 Menschen hier beschäftigt. Auch eine aktive Öffentlichkeitsarbeit gehöre heute zum Tätigkeitsfeld von Johannes Weber.

Natürlich gehe es dabei um die Vermarktung seiner Produkte, aber heutzutage müsse man als Landwirt auch Verständnis und Akzeptanz bei den Verbrauchern im Blick haben. So komme es, dass viele Gruppen aus Kindertagesstätten und Schulen hier zu Gast seien, auch Erwachsenengruppen jedweder Zusammensetzung seien willkommen, denn zu sehen und zu hören gebe es wahrlich genug.


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