Sie sind hier: Region >

SPD fordert bessere Nahversorgung in der Gemeinde Liebenburg



Goslar

SPD fordert bessere Nahversorgung in der Gemeinde Liebenburg


Voristzende des SPD-Ortsvereins Liebenburg Dr. Claudia Moog. Foto: Privat
Voristzende des SPD-Ortsvereins Liebenburg Dr. Claudia Moog. Foto: Privat

Artikel teilen per:




Liebenburg. Zentrales Thema der jüngsten Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Liebenburg war die Nahversorgung mit Waren des täglichen Bedarfs in der Gemeinde Liebenburg. Zum einen ging es um den geplanten Neubau eines Einkaufmarktes am Ortsausgang von Liebenburg in Richtung Neuenkirchen, des Weiteren um den Erhalt und den Ausbau des Einkaufstandortes Posthof.



Die Mitglieder des SPD Ortsvereins Liebenburg beschlossen auf ihrer Mitgliederversammlung daher, Bürgermeister Alf Hesse zu bitten, die Ratsgremien über die laufenden Verhandlungen und das weitere Verfahren weiterhin kurzfristig zu unterrichten und bei Bedarf Vertreter der Ratsfraktionen bzw. –gruppen einzubinden. Des Weiteren unterstützt die Versammlung das Bestreben der SPD-Ratsfraktion, schnellstmöglich eine Beschlussfassung für den Einzelhandelsstandort am Posthof herbeizuführen, um den Nahversorgungsstandort Posthof zu erhalten bzw. auszubauen.

Ein weiteres aktuelles Thema der Versammlung waren die Abstimmungen und Beratungen für die kommenden Kommunalwahlen im September. „Wir stellen gerade unsere Kandidatenlisten für die Ortsrats- Gemeinderats- und Kreistagswahlen auf“, so die erste Vorsitzende des Ortsvereins, Dr. Claudia Moog. „Aufgrund der der Fusion von Vienenburg und Goslar bildet Liebenburg jetzt einen Wahlbezirk mit Langelsheim und der Lutter“, so Moog weiter. „Daher sind für die Kreistagswahlen Abstimmungen mit Langelsheim und Lutter im Vorfeld notwendig gewesen. Die Gespräche verliefen positiv, wir sind auf einem guten Weg“, so die erste Vorsitzende abschließend.


zur Startseite