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SPD fordert Glasfaseranschluss für alle Sülfelder Haushalte



SPD fordert Glasfaseranschluss für alle Sülfelder Haushalte

Die städtischen Tochtergesellschaften Stadtwerke / WobCom solle allen Sülfelder Haushalten möglichst bald ein Angebot zum Anschluss an das Glasfasernetz unterbreiten.

Symbolbild
Symbolbild Foto: pixabay

Fallersleben. Mit einem Antrag möchte die SPD im Ortsrat Fallersleben – Sülfeld erreichen, dass der Ortsteil Sülfeld schnellstmöglich an das Wolfsburger Glasfasernetz angeschlossen wird. Dies teilt die SPD-Fraktion im Ortsrat Fallersleben - Sülfeld mit.



„Wir beantragen, dass die städtischen Tochtergesellschaften Stadtwerke / WobCom allen Sülfelder Haushalten möglichst bald ein Angebot zum Anschluss an das Glasfasernetz unterbreitet“, so Rats- und Ortsratsmitglied Ralf Krüger. Etwa 70 Prozent der Wolfsburger Haushalte seien bisher an das Glasfasernetz der Stadtwerke angeschlossen. Aktuell stocke der weitere Ausbau, da die zur Verfügung stehenden Fördermittel erschöpft seien. SPD – Ortratssprecher Eckhard Krebs: „Da der Ortsteil Sülfeld die Förderbedingungen von Bund und Land Niedersachsen gar nicht erfüllt, macht es keinen Sinn auf ein neues Förderprogramm zu warten“. „Deshalb sollen die Stadtwerke / WobCom den Ortsteil eigenwirtschaftlich erschließen“, ergänzt Ortsratsmitglied Ingrid Leitner.

Ein möglicher Ausbau durch private Anbieter würde voraussichtlich zu anderen Bedingungen und höheren Kosten für die Nutzer führen, das möchte die SPD Fallersleben-Sülfeld verhindern. Voraussetzung für einen eigenwirtschaftlichen Ausbau sei eine Mindestanschlussquote. Um diese zu erreichen, sollen Stadtwerke/WobCom schnellstmöglich eine Werbekampagne starten und den Sülfelder Haushalten Anschlußmöglichkeiten offerieren. Ortsratsmitglied Andrea Busch ist zuversichtlich, dass die notwendige Anzahl von Vorverträgen für einen eigenwirtschaftlichen Anschluß der Sülfelder Haushalte erreicht werde.



„Wir wollen erreichen, dass alle Sülfelder Haushalte einen Glasfaseranschluß zu gleichen Bedingungen wie in ganz Wolfsburg bekommen können“, fasst Ralf Krüger die Ziele des Antrags zusammen.


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