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SPD fragt: Was passiert mit dem Quartier Storm-/Schillerstraße?



Salzgitter

SPD fragt: Was passiert mit dem Quartier Storm-/Schillerstraße?

von Antonia Henker


Am Mittwoch tagte der Rat der Stadt. Foto: Alexander Panknin Foto: Alexander Panknin

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Salzgitter. Die Fragen der SPD-Ratsfraktion zur Zukunft und Pflege des Nahversorgungsbereichs im Quartier Stromstraße/Schillerstraße wurden zur Ratssitzung am Mittwoch von der Verwaltung beantwortet.



Die insgesamt sechs Fragen zu Besitz und geplanter Pflege des Nahversorgungsbereichs wurden der Verwaltung bereits Anfang März vorgelegt.

Asphalt- und Grünflächen


Die Verwaltung klärte auf, dass die zum Eigentum der Stadt zählenden asphaltierten Flächen zwar in einem "schlechten Zustand" seien, sie aber zumindest verkehrssicher gehalten würden. Größere Verbesserungsarbeiten seien derzeit nicht geplant. Die Pflege der Grünflächen im genannten Bereich sei ebenfalls Sache der Stadt, da sie Eigentümerin sei. Beleuchtungen sowohl für die asphaltierten als auch die Grünflächen könnten zur Zeit nicht angebracht werden, weil keine Investitionsmittel zur Verfügung stünden. Außerdem wäre eine Installation wahrscheinlich beitragspflichtig.

Zufahrt zwischen "Öffentlicher" und "Fundgrube"


Diese Zufahrt befinde sich ebenfalls in städtischem Besitz und sei zum Be- und Entladen für Gewerbetreibende vorgesehen. So die Antwort der Verwaltung auf die Frage, wem die Zufahrt gehöre und ob dort das Parken gestattet sei.

Container Schillerstraße


Auf die Frage, warum die Papier- und Glascontainer auf der Parkfläche und nicht auf dem Fußweg stünden, antwortete die Verwaltung, dass der Fußweg in privatem Besitz befinde. Daher könne eine Umstellung der Container nicht stattfinden und somit auch keine Vergrößerung der Parkmöglichkeiten.


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