Wolfenbüttel

SPD: Gesamte Fraktionsspitze im Amt bestätigt


Foto: SPD

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30.07.2014


Wolfenbüttel. Es ist guter demokratischer Brauch in der SPD, dass sich der Fraktionsvorstand nach der Hälfte einer Kommunalwahlperiode der Fraktion erneut zur Wahl stellt. Daher standen die Vorstandwahlen auch auf der Tagesordnung der jüngsten Fraktionssitzung.

Der Fraktionsvorsitzende Falk Hensel bedankte sich für die bisherige gute Zusammenarbeit und bilanzierte die vorausgegangenen fünf Jahre seiner Tätigkeit. Hensel sowie seine bisherigen Stellvertreter Sabine Resch-Hoppstock und der Landtagsabgeordnete Marcus Bosse stellten sich wieder zur Wahl. Die gesamte Fraktionsspitze durfte sich über das Vertrauen der Fraktion freuen: Sie wurde mit einem einstimmigen Ergebnis in ihrem Amt bestätigt. Bosse, der bis 2009 die Fraktion geführt hatte, freute sich bei seiner Gratulation, die Fraktionsleitung in Falk Hensels Hände gegeben zu haben. Er sprach Hensel sein Vertrauen aus: „Ich bin sicher, dass die Arbeit auch künftig so gut fortgesetzt wird.“

Die Fraktionsmitglieder wählten Katrin Brandes und Michael Hausmann zu Beisitzern; Oliver Ganzauer führt weiterhin die Kasse. Der stellvertretende Landrat Bruno Polzin und Susanne Fahlbusch als Geschäftsführerin machen den Fraktionsvorstand komplett. Detlef Kaatz, der aufgrund seiner erfolgreichen Wahl zum Bürgermeister der Einheitsgemeinde Cremlingen aus der Kreistagsfraktion ausscheiden wird, kandidierte nicht mehr für den Vorstand.

„Ich freue mich sehr auf die kommenden Jahre in der Kreispolitik“, sagte Falk Hensel kurz nach der Wahl und weiter: „Wir wollen auch künftig eine bürgernahe, soziale, ökologische und ökonomische Politik für alle im Landkreis machen.“ Im Kreistag ist die SPD mit 19 Sitzen stärkste Fraktion und legt Wert darauf, engagiert und gemeinsam die vielen Themenstellungen anzugehen. Dafür und für das erneut ausgesprochene Vertrauen dankte Hensel allen Fraktionsmitgliedern. „Unsere Themenschwerpunkte werden die Schul- und Wirtschaftspolitik, sowie die Entwicklung des Landkreises in und mit der Region sein“, so Falk Hensel.


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