Wolfenbüttel

SPD-Stadtratsfraktion besucht AWO-Ausstellung


Von links: Die SPD-Stadtratsmitglieder: Uwe Kiehne, Heinz-Rainer Bosse, stellvertretender Bürgermeister, Katrin Herrmann, Wolfgang Beyer von der AWO, Axel Kohnert und Lennie Meyn, SPD-Stadtverbandsvorsitzender. Foto: AWO-Ortsverband Wolfenbüttel
Von links: Die SPD-Stadtratsmitglieder: Uwe Kiehne, Heinz-Rainer Bosse, stellvertretender Bürgermeister, Katrin Herrmann, Wolfgang Beyer von der AWO, Axel Kohnert und Lennie Meyn, SPD-Stadtverbandsvorsitzender. Foto: AWO-Ortsverband Wolfenbüttel Foto: AWO-Ortsverband WF

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27.08.2019

Wolfenbüttel. Die Ausstellung „100 Jahre AWO – Erfahrung für die Zukunft und 95 Jahre AWO-Ortsverein WF“ wird vom 16. bis 31. August im oberen Foyer des Schlosses präsentiert. Der örtliche AWO-Geschichtsarbeitskreis hat einen Rück- und Ausblick auf die langjährige Verbandsarbeit mit all ihren Facetten zusammengetragen. Unter anderem eine Abordnung der SPD befand sich unter den Gästen und berichtet.


Entstanden aus der SPD als „Ausschuss für Arbeiterwohlfahrt“ habe eine der ersten weiblichen Reichstagsabegordneten, Marie Juchacz (SPD), den heutigen Wohlfahrtsverband als Selbsthilfeorganisation gegründet. Die zahlreichen Stelltafeln und Roll-ups zeichnen ein starkes Bild der Hilfe zur Selbsthilfe der Arbeiterwohlfahrt bundesweit sowie hier direkt vor Ort in Wolfenbüttel von 1919 beziehungsweise 1924 bis heute. Der örtliche AWO-Geschichtsarbeitskreis bestehend aus Hans-Joachim Kröger, Vorsitzender des AWO-Ortsverbandes Wolfenbüttel, Rudi Fricke, AWO-Arbeitskreis Vorsitzender, Hartmut Schulz, August Hesse, sowie Rainer Brüningk und Bernd Boller habe einen beeindruckenden Rück- und Ausblick auf die langjährige Verbandsarbeit mit all ihren Facetten zusammengetragen. Bereits in den ersten Tagen haben sich insgesamt fast 100 Besucher im Schlossfoyer eingefunden, die mit kompetenter AWO-Begleitung durch die Ausstellung geleitet worden seien. Auch eine Abordnung der SPD-Stadtratsfraktion habe gern den Weg in die Ausstellung gefunden und sich von den AWO-Vertretern beim Rundgang die Entwicklung des Verbandes von Ferienfahrten, Nähstuben und Suppenküchen zu professionellen Jugend-, Familien- und Altenhilfeeinrichtungen erläutern lassen. Die Grundwerte Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität, Freiheit und Toleranz verbinden die AWO als Wohlfahrtsverband und die SPD als Partei bis heute und so haben viele der SPD-Stadtratsmitglieder gleichzeitig auch ein AWO-Mitgliedsbuch.


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