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Sport macht Gesellschaft: Hubertus Heil ruft zum Geschichtswettbewerb auf

In dem Wettbewerb werden Kinder und Jugendliche dazu aufgefordert, die Bedeutung des Sports für den Alltag und die Gesellschaft in den Fokus zu nehmen.

Hubertus Heil.
Hubertus Heil. Foto: Frederick Becker

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11.10.2020

Gifhorn. Sport ist immer auch ein Stück Erinnerung. Erinnerung an gemeinsame Feiern, gemeinsam geteilte Niederlagen oder der gemeinsame Jubel beim Tor der Lieblingsmannschaft. Sport verbindet. So sah es auch der ehemalige Generalsekretär der Vereinten Nationen, Koffi Annan: „Sport kann eine wichtige Rolle für die Verbesserung des Lebens jedes Einzelnen spielen, ja nicht nur des Einzelnen, sondern von ganzen Gesellschaften!“ Am Geschichtswettbewerb „Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft“ können alle Kinder und Jugendlichen – von der Grundschule bis zum 21. Lebensjahr teilnehmen. Alle Teilnehmenden sind dazu aufgefordert, die Bedeutung des Sports für den Alltag und die Gesellschaft in den Fokus zu nehmen. Anhand von historischen Beispielen können beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und Problemstellungen erarbeitet werden. Dies teilt das Büro von Huberts Heil in einer Pressemitteilung mit.



Der Bundestagsabgeordnete Hubertus Heil sehe in der Fußballweltmeisterschaft von 2006 ein Ereignis, das Deutschland und seine Gesellschaft nachhaltig verändert habe. Zum Guten, wie er findet: „Jugendliche und junge Erwachsene können sich wahrscheinlich nur noch bedingt an das Sommermärchen 2006 erinnern. Weltmeister wurden wir damals zwar nicht, aber wir gewannen einen neuen gesellschaftlichen Zusammenhalt. Egal ob ost- oder westdeutsch, egal ob hier geboren oder zugewandert. Wir haben alle mit der Mannschaft gefiebert und gefeiert“, erinnert sich Heil. „Die Bedeutung des Sportes für unsere Gesellschaft aufzuarbeiten, halte ich daher nicht nur für sehr wichtig, sondern auch für unendlich spannend. Ich möchte alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zur Teilnahme am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten aufrufen“, so Heil weiter. „Auch in meiner Heimat hat Sport einen immensen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben und zur sozialen Teilhabe gehabt. Ich freue mich daher auf zahlreiche Beiträge aus Gifhorn und Peine“.

Mehr Informationen zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2020/2021 gebe es unter https://www.koerber-stiftung.de/geschichtswettbewerb/wettbewerb-202021


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