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Salzgitter Icefighters verlieren in Braunlage wieder


Salzgitter Icefighters verlieren in Braunlage wieder

"Wenn wir diese Einstellung beibehalten, mache ich mir keine Sorgen, dass wir in Zukunft auch wieder Spiele gewinnen", so Trainer Radek Vitek.

Die Icefighters haben wieder verloren.
Die Icefighters haben wieder verloren. Foto: Salzgitter Icefighter

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Braunlage/Salzgitter. Sie können es noch: Zwar ging auch das Spiel der TAG Salzgitter Icefighters gegen den Titelverteidiger Harzer Falken verloren, doch sahen die Zuschauer diesmal eine deutlich bessere Leistung als noch in der jüngsten Vergangenheit. Nach Startschwierigkeiten geriet man zwar früh in den Rückstand, glich dann aber aus und hielt weitestgehend gut dagegen, wie aus einer Pressemitteilung des Vereins am Mittwoch hervorgeht. Das Endergebnis am Freitagabend lautete 5:2 (1:0, 2:2, 2:0) aus Sicht der Falken.

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Für die begann die Partie schon vor Spielbeginn mit großer Freude, denn Ligenleiter Götz Neumann überreichte nachträglich den Meisterpokal aus der Saison 2019/2020. Und auch nach Anpfiff setzten die Harzer die ersten Akzente. Mit einer der ersten Möglichkeiten netzte Fedor Kolupaylo zu einem frühen 1:0 (3.) ein. Ein weiteres Debakel der Stahlstädter blieb aus. Dem Team von Radek Vit gelang es, den knappen Rückstand bis zur ersten Pause zu halten. Zwar kamen im zweiten Drittel abermals die Falken mit dem 2:0 (22.) von Nico Schnell wieder zum Zug, doch der oftmalige Einbruch im Mittelabschnitt seitens der Icefighters blieb aus. Im Gegenteil: Innerhalb von knapp acht Minuten sprang die Anzeigetafel zweimal (24., 32.) zugunsten der Gäste um. Beide Male hieß der Torschütze Jakob Ceglarski – auch wenn einer der Treffer eigentlich ein Eigentor war. Dennoch ließ sich der Tabellenzweite die Butter nicht vom Brot nehmen und errang ein weiteres Mal die Führung (36.) durch Schnell.

In zwei Powerplay-Situationen erzielten die Falken den Endstand von 5:2 (41., 51.). Für Icefighters-Cheftrainer Radek Vit, der an diesem Tag seinen Geburtstag feierte, war es am Ende nicht das schlechteste Geschenk. Erst in dieser Woche hatte es eine Mannschaftssitzung gegeben, in der die Probleme deutlich thematisiert und klare Ansagen gemacht wurden. Die haben offensichtlich gewirkt: "Die Mannschaft hat eine gute Reaktion gezeigt. Natürlich gibt es im Detail hier und da Verbesserungsmöglichkeiten, die Spiele entscheiden, aber wenn wir diese Einstellung beibehalten, mache ich mir keine Sorgen, dass wir in Zukunft auch wieder Spiele gewinnen."

Tore: 1:0 (02:11) Fedor Kolupaylo (Wiecki, Schirmacher), 2:0 (21:14) Nico Schnell (Pipp, Krienke), 2:1 (23:58) Jakob Ceglarski (D. Herklotz), 2:2 (31:16) Jakob Ceglarski (D. Herklotz, Löwing), 3:2 (35:42) Nico Schnell (Kolupaylo, Nagy). 4:2 (40:17) Fedor Kolupaylo (Ehmann, Dupuis/PP1), 5:2 (50:22) Fedor Kolupaylo (Ehmann, Pipp/PP1)


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