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Staatliche FFP2-Masken für Risikopatienten - Bund kündigt große Ausgabe an

15 Masken sollen an Risikopatienten ausgegeben werden. Ein Zeitpunkt für den Beginn der Ausgabe steht noch nicht fest.

von Marvin König


Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Pixabay

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16.11.2020

Berlin. Bund und Länder wollen Risikogruppen besser vor Infektionen mit dem Coronavirus schützen. Bundeskanzlerin Angela Merkel präsentierte dazu im Anschluss an den Corona-Gipfel mit den Regierungschefinnen und -chefs der Länder eine pragmatische Lösung. Gesundheitliche vulnerable Gruppen sollen vom Staat 15 FFP2 Masken gegen eine "geringe Eigenbeteiligung" erhalten.



Mit den 15 FFP2-Masken soll für jede Winterwoche eine Maske zur Verfügung stellen. Wer genau zu dieser Risikogruppe gehöre, werde derzeit noch vom Gesundheitsministerium definiert. Die Betroffenen erhalten die Masken dann mit einer detaillierten Anleitung wie diese wirkungsvoll im Alltag genutzt werden kann. Einen genauen Zeitpunkt für den Start der Aktion nannte die Kanzlerin in der Pressekonferenz nicht.

Einfache sogenannte OP-Masken oder selbstgenähte Alltagsmasken dienen dem Schutz des Gegenübers vor Tröpfchen und Aerosolen, die ansonsten beim Sprechen, Atmen und Husten direkt auf es übertragen werden können. Masken mit FFP2-Schutzstandard schützen hingegen nicht nur das Gegenüber, sondern auch den Träger selbst vor Virusinfektionen.


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