Stadt Peine schränkt Terminvergabe im Rathaus weiter ein

Auch die, die schon einen Termin haben, sollen diesen gut überdenken. Nicht mehr möglich sind Barzahlungen bei Bußgeldern.

Das Rathaus in Peine.
Das Rathaus in Peine. Foto: regionalHeute.de

Peine. Aufgrund der dynamischen Entwicklung des Infektionsgeschehens werden die Peiner Bürgerinnen und Bürger um Verständnis gebeten, dass Termine für Besuche im Peiner Rathaus noch restriktiver vergeben werden als bisher. Die Mitarbeitenden der Verwaltung werden bei Terminvereinbarungen auf die zwingende Notwendigkeit hinweisen und diese auch erfragen. Das teilt die Stadt Peine in einer Pressemitteilung mit.


Stadtrat Christian Axmann: „Nutzen Sie deshalb als aller Erstes die elektronischen Möglichkeiten. Die Mitarbeitenden im Peiner Rathaus sind per Telefon oder E-Mail erreichbar, auch in den Fällen, in denen sich Ihre Kontaktperson im Homeoffice befindet.“ Alle Peiner Bürgerinnen und Bürger, die bereits einen Termin vereinbart haben, werden gebeten, diesen aufgrund der aktuellen Lage kritisch zu hinterfragen, ob die Wahrnehmung tatsächlich erforderlich ist. „Sollten Sie die Frage verneinen, rufen Sie einfach im Peiner Rathaus unter 05171 / 49-490 an und informieren Sie uns. Sie helfen damit weitere Kontakte zu reduzieren“, appelliert Axmann.

Bußgelder nur noch per Überweisung zahlen


Die Stadt Peine hat durch die Corona-Pandemie die Besuche im Rathaus deutlich einschränken müssen. Ein persönlicher Kontakt ins Haus ist seit einigen Monaten ausschließlich mit einer vorherigen Terminabstimmung möglich. Am Eingang wird eine Einlasskontrolle durchgeführt. Seit Mitte Dezember sind aufgrund des Infektionsgeschehens die Terminvergaben nochmals reduziert worden. Die Kontakte sollen sich auf die ausschließlich zwingend notwendigen Vorsprachen beschränken. „Die Peiner Stadtverwaltung hat mit dieser Vorgehensweise gute Erfahrungen gemacht, zum einen die Kontakte in das Rathaus deutlich zu reduzieren, auf der anderen Seite den Bürgerinnen und Bürgern trotzdem notwendige Behördengänge zu ermöglichen“, so Christian Axmann. Zur weiteren Reduzierung von Kontakten besteht ab sofort nicht mehr die Möglichkeit, Bußgelder für Ordnungswidrigkeiten („Knöllchen“) in bar einzuzahlen. Bitte nutzen Sie die Möglichkeiten der Überweisung.


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