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Stadtputz-Tag: Ulrich Markurth bedankt sich für den Einsatz

von Max Förster


Ulrich Markurth (mittig) bedankte sich für den Einsatz der Kinder- und Jugendfeuerwehr Rautheim beim Stadtputz-Tag. Foto: Max Förster
Ulrich Markurth (mittig) bedankte sich für den Einsatz der Kinder- und Jugendfeuerwehr Rautheim beim Stadtputz-Tag. Foto: Max Förster Foto: Max Förster

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12.03.2016


Braunschweig. Seit dem gestrigen Freitag ist wieder Putzen in Braunschweig angesagt, denn auch in diesem Jahr nehmen zahlreiche Schulen, Vereine und Bürger den Müllsack und die Zange in die Hand und sorgen an den Stadtputztagen am 11. und 12. März für eine saubere Löwenstadt. Oberbürgermeister Ulrich Markurth machte sich auf den Weg zu den tatkräftigen Helfern und dankte ihnen für den Einsatz.

Insgesamt 15.560 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nehmen in diesem Jahr an der Aktion teil. Bei drei aktiven Gruppen machte sich der Oberbürgermeister selbst ein Bild von den eifrig putzenden Teilnehmern und dankte ihnen für ihren Einsatz. Los ging es bei der Kinder- und Jugendfeuerwehr aus Rautheim, die schon vor Eintreffen von Ulrich Markurth einige Müllsäcke voll sammeln konnten. Seit 8 Uhr morgens waren die fleißigen Kräfte im Einsatz, da wurden sogar größere Funde, wie etwa eine Radkappe gefunden. Beim Besuch des Oberbürgermeisters konnten dann die kleinen sechs- bis neunjährigen Brandschützer ihren inneren Putzteufel freien Lauf lassen. Von der Dorflage über die Braunschweiger Straße wurden die Wege und Bushaltestellen vom zurückgelassenen Müll befreit.

Das Putzen ging noch weiter


Der nächste Besuch stand dann um 10.15 Uhr in der Südstadt auf dem Plan. Hier sorgten etwa 15 Bürgerinnen und Bürger für eine saubere Südstadt. Um 11 Uhr schließlich machte der Oberbürgermeister am am Eisenbütteler Wehr halt. Dort
reinigten etwa 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kanugruppen des RSV und des KC in Braunschweig sowie die Stadtentwässerung Braunschweig (SE|BS) die Okerufer vom Wasser aus. Traditionell beteiligen sich die Kanuten nördlich und die SE|BS südlich des Eisenbütteler Wehres.

Ulrich Markurth lobte den Einsatz der fleißigen Kräfte und bedankte sich für die "saubere" Arbeit. "Eine saubere Stadt sorgt für mehr Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger", erklärte er. Und auch nach außen zeige man somit seine Wertschätzung für die Stadt und das Umfeld.


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