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Strategie Wolfenbüttel: Bedürfnisse Behinderter berücksichtigen

von Alexander Dontscheff


Die CDU-Fraktion möchte, dass die Bedürfnisse mobilitätseingeschränkter Menschen auch bei der Strategie Wolfenbüttel Berücksichtigung finden. Symbolfoto: Sina Rühland
Die CDU-Fraktion möchte, dass die Bedürfnisse mobilitätseingeschränkter Menschen auch bei der Strategie Wolfenbüttel Berücksichtigung finden. Symbolfoto: Sina Rühland Foto: Sina Rühland

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06.02.2018

Wolfenbüttel. Die CDU-Stadtratsfraktion wird zur Strategie Wolfenbüttel einen Antrag stellen, der die Beteiligung und Berücksichtigung von Behinderten, vor allem mobilitätseingeschränkter Menschen, in das Leben in der Stadt fordert. Dies teilt der CDU-Fraktionsvorsitzende Winfried Pink in einer Pressemitteilung mit.


Der Antrag sei mit dem Behindertenbeauftragten der Stadt Thomas Hornig abgestimmt worden. Demnach sollen bei den Planungen, Zielorientierungen und zu beschließenden Strategien die Bedürfnisse des oben genannten Personenkreises mit berücksichtigt werden. Dieses gelte für alle Planungen, Ausführungen von infrastrukturellen Maßnahmen sowie öffentlicher Bauten wie Schulen, Sportanlagen und Gebäuden.

Es sei bekannt, dass auch heute schon aufgrund rechtlicher Vorschriften diese Forderungen größtenteils Beachtung fänden. UN-Konventionen zum Umgang mit behinderten Menschen regelten diese Forderungen.


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