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Sturmeinsätze für die Helmstedter Feuerwehren


Auch im Landkreis Helmstedt ist die Feuerwehr wegen umgeknickter Bäume im Einsatz. Symbolbild: Nick Wenkel
Auch im Landkreis Helmstedt ist die Feuerwehr wegen umgeknickter Bäume im Einsatz. Symbolbild: Nick Wenkel

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22.06.2017

Helmstedt. Seit heute Mittag gilt für die gesamte Region eine Unwetterwarnung vor schweren Gewittern mit Orkanböen, heftigen Starkregen und Hagel. Laut ersten Informationen der Feuerwehr-Pressestelle gibt es auch der Landkreis Helmstedt erste Schäden durch umgeknickte Bäume zu beklagen, wie Feuerwehr-Pressesprecher Andreas Meißner mitteilte.


Aktualisiert 6 Uhr:

Die Feuerwehr der Samtgemeinde Velpke wurde im Rahmen des Unwetters zu mehreren Einsätzen gerufen. Darunter waren hauptsächlich umgestürzte Bäume und vollgelaufene Keller. In einem Fall stürzte ein Baum auf ein Fahrzeug, in dem sich jedoch niemand befand.


Foto: Feuerwehr Velpke



Aktualisiert 16.44 Uhr:

Kurz aber heftig war die Gewitterfront, die am Donnerstagmittag auch den Ort Grasleben erreichte.
Die Ortsfeuerwehr Grasleber musste zehn Einsatzstellen abarbeiten. Bei allen Einsatzstellen handelte es sich um umgestürzte Bäume oder abgebrochene Äste. Nach rund zweieinhalb Stunden war der Einsatz für die Ortswehren beendet. Andere Ortsteile der Samtgemeinde waren nicht betroffen. Die Feuerwehr war mit drei Fahrzeugen im Einsatz.


Foto: Feuerwehr Grasleben



Aktualisiert 16.38 Uhr:

Auch der Landkreis Helmstedt blieb von dem Unwetter nicht verschont. Kurz aber heftig zog der Starkregen und Sturm über die Gemeinden. Dabei blieb es zum Glück nur bei umgestürzten Bäumen und vollgelaufene Keller, die von den Betroffenen selber entleert werden konnten. Betroffen waren überwiegend der Gemeindebereiche Grasleben, Velpke, Lehre. Dort mussten die meisten Bäume entfernt werden.

Im Bereich Dobbeln stürzte ein Baum auf eine Telefonleitung. Am Tekenberg im Bereich Nord-Elm sollte ein Blitz in ein Wohnhaus eingeschlagen sein, was sich jedoch als Fehleinsatz rausstellte.

Da einige Feuerwehren selbstständig Einsatzstellen aufgenommen haben, die direkt dort gemeldet werde, kann erst morgen eine genaue Einsatzstatistik erhoben werden. Bisher sind zirka 25 Einsätze registriert.


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