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Susanne Schütz: Paläon-Situation „bleibt ein Rätsel"



Braunschweig | Helmstedt

Susanne Schütz: Paläon-Situation „bleibt ein Rätsel"


Susanne Schütz. Foto: FDP
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Braunschweig/Schöningen. Die Berichte über die drohende Schließung des Paläons kommentiert die kulturpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion Susanne Schütz in einer Pressemitteilung wie folgt:



"Statt endlich das dringend notwendige Konzept für den Weiterbetrieb des Paläons vorzulegen, werden den Mitarbeitern die Kündigungen überreicht. Gleichzeitig schreibt das Ministerium fünf neue Stellen aus und die gekündigten Mitarbeiter haben lediglich die Möglichkeit, sich auf weitere Tätigkeiten zu bewerben. Fürsorge und Verantwortung sehen anders aus. Es bleibt ein Rätsel, wie mit diesem Nicht-Konzept in Zukunft 300.000 Euro eingespart und der Weiterbetrieb sichergestellt werden sollen. Dringenden Klärungsbedarf gibt es außerdem bei den Kosten für Heizung und Strom, die dreimal so hoch sind, als ursprünglich erwartet. Das geht aus der Antwort auf eine Anfrage der FDP hervor. Es braucht endlich ein tragfähiges Betriebskonzept, um den Lernort Paläon zu erhalten. Die Zeit dafür wird immer knapper.“


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