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Tag des offenen Denkmals: Mit Dampflok "Fabian" über die Förderbahn

Die Bahn fährt am Tag des offenen Denkmals ab der Haltestelle "Alter Bahnhof" am ZOB Clausthal Zellerfeld die 2,2 Kilometer lange Strecke bis zum Ottiliae-Schacht ab.

Die Dampflok Fabian von 1914.
Die Dampflok Fabian von 1914. Foto: Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz

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09.09.2020

Clausthal-Zellerfeld. Das Oberharzer Bergwerksmuseum bietet zum Tag des offenen Denkmals am kommenden Sonntag Sonderfahrten auf der Tagesförderbahn zum Ottiliae-Schacht an. Als besonderes Highlight werde für die Fahrten auch die Dampflok Fabian von 1914 eingesetzt. Nach der 2,2 Kilometer langen Fahrt auf einer größtenteils historischen Trasse werden am Schacht Kurzführungen angeboten, bei denen auch die Fördermaschine vorgeführt wird. Hierzu lädt die Stiftung "Welterbe im Harz" in einer Pressemitteilung ein. Eine Anmeldung ist erforderlich und noch bis zum 12. September um 16 Uhr möglich.


Zwischen 10 und 16 Uhr fährt die Bahn halbstündlich ab Haltestelle „Alter Bahnhof“ am ZOB Clausthal-Zellerfeld. Dabei kommt zur vollen Stunde die historische Dampflok, zur halben Stunde eine Akku-/Diesellok zum Einsatz. Die Rückfahrt erfolgt dann auf der jeweils anderen Lok.
Die Preise für die Fahrten sind 3,50 Euro für Kinder, 7 Euro für Erwachsene und 17 Euro für Familien. Um angesichts der Corona-Beschränkungen einen reibungslosen Ablauf organisieren zu können, werde um Anmeldung bis Samstag, 12. September, 16 Uhr, beim Besucherservice des Oberharzer Bergwerksmuseum unter der Telefonnummer 05323 98950, oder per E-Mail unter info(at)bergwerksmuseum.de gebeten.

Angemeldete Mitfahrerinnen und Mitfahrer werden gebeten, sich zehn Minuten vor Abfahrt am Zug einzufinden. Um den geltenden Auflagen zu entsprechen, sei die Anzahl der maximalen Fahrgäste beschränkt und es erfolgt eine Erfassung der Kontaktdaten. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist obligatorisch. Veranstalter des Angebots ist das Oberharzer Bergwerksmuseum. Die Fahrten werden von Ehrenamtlichen der Vereine „Pro Dampf e.V.“ sowie „Oberharzer Geschichts- und Museumsverein e.V.“ durchgeführt.


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